WICHTIG: Alle Angaben sind ohne Gewähr!!!
Man probiere keine Pflanzen, bei denen man sich nicht sicher in der Bestimmung ist! Nicht alle Pflanzen sind bedenkenlose Eßbar! Viele enhalten Gifte und Stoffe die bei ausreichender Menge schädliche Auswirkungen, oder sogar tödlich sein können! Alle angeblichen Heil-und Medizinalpflanzen, ersetzen keineswegs einen Arztbesuch! Vor Selbstmedikamentation wird ausdrücklich gewarnt! Alle Angaben sind nach bestem Wissen hier aufgelistet, eine Garantie für deren Richtigkeit, kann aber nicht übernommen werden! Benutzung der hier veröffentlichen Informationen geschieht auf eigene Verantwortung! Jede Haftung für irgendwelche Schäden wird daher ausgeschlossen!
In der Rubrik KOHL-ARTEN finden Sie:
WEISSKOHL:
BLUMENKOHL:
BROKKOLIE:
KOHLRABI:
KOHLRÜBE:
RADIESCHEN:
RATTENSCHWANZRETTICH:
SAREPTA- / INDISCHER-SENF:
MEERKOHL:
MARKSTAMMKOHL:
ABESENISCHER KOHL:
EWIGER KOHL:
WEISSKOHL:
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Interner Sortencode: WE-K/T/001
" Tullnerfelder KO289 "
Historisch belegte Krautsorte. Wird im Samenkatalog von Wolf & Weisz 1908 erwähnt. Für Sauerkrauterzeugung. Bildet sehr große, flache Köpfe bis 10-12kg. Umblatt dunkelgrün, dem Kopf eng anliegend, kurz gestielt. Früher an Marktfahrer nach Wien vermarktet. Zuletzt nur mehr für den Abhof-Verkauf und für den Handel im ehemaligen Yugoslawien als Sarma-Kraut angebaut. Herkunft: von Familie Steinböck in Niederösterreich. Seit mindestens 40 Jahren in der Familie. Vorkultur: April-Mai. Pflanzung: Mai-Juni. Sorte über Arche Noah aus Österreich erhalten.
BLUMENKOHL:
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Interner Sortencode: BL-K/M/001
" Mamas 180 Tage Blumenkohl "
25cm großer, ca 1,5kg schwerer Blumenkohl mit gewölbten reinweißen Blüten. Robuste Sorte, sehr gesund. Ca 1 Monat lagerfähig. Zart und sehr aromatisch duftend. Herkunft: von Gabriella Maier. Die Sorte ist eine Eigenbenennung. Sorte über Frau Capecchio M. und Herr Sahling S. aus Italien erhalten.
BROKKOLIE:
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Interner Sortencode: BRO/B/001
" Belle-Fleur Triny "
Die samenfeste Brokkolie-Sorte "Belle-Fleur Triny" ist eine Hofsorte des Kraizschouschteschgaart. Der Sortenname "Belle-Fleur Triny" ist eine Eigenbezeichnung.
KOHLRABI:
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Interner Sortencode: KOH/G/001
" Giant Czechoslovakian KB017 "
Pflanzen sind variabel. Es gibt rein grüne Pflanzen mit weissen Knollen und einige Pflanzen mit violett überlaufenden Blattstielen und Knollen. Bis 30cm Durchmesser. Wird nicht holzig. Geschmack mild. Vegetationsdauer ca 130 Tage. Herkunft: Seed Savers aus den USA. Vorkultur ab Februar Pflanzung ab Ende März.
KOHLRÜBE:
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Interner Sortencode: KO-R/F/001
" Flaschenrübe Kaineder RU113 "
Sehr gute Speiserübe mit aussergewöhnlicher Form. Die Rüben wachsen zuerst in die Länge und verdicken sich später im unteren Teil bauchig. Schale oberirdisch braunviolett mit tiefem Wurzelansatz. Fleisch weiss. Herkunft: über A. Vogeler von R. & H. Kaineder aus St.Martin/Waldviertel in Niederösterreich. Wurde seit 3 Generationen angebaut. Vorkultur ab März oder Direktsaat im Mai. Liebt feucht-kühles Klima. Sorte über Arche Noah in Österreich erhalten.
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Interner Sortencode: KO-R/R/001
" Razloge yyy RU117 "
Sehr alte Sorte die für Suppen und als Futter verwendet werden kann. Sorte variabel in der Form.Von rund bis hochrund mit überwiegend gelbfleischigen Rüben mit schwach violetter Schale. Teilweise weissfleischige Rüben mit grüner Schale. Herkunft von Marija Tomac aus Razloge. IPK-Sammelreise Kroatien 1997. Vorkultur ab März oder Direktsaat im Mai. Sorte über Arche Noah aus Österreich erhalten.
RADIESCHEN:
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Interner Sortencode: RAD/G/001
" Gelbes Radieschen "
Rund bis rundovale Knollen die eher gross sind. Schwach genetzt und gelbe Schale. Fruchtfleisch weiß. Alte Landsorte. Herkunft: W. Scharler. Sorte über Frau Hable S.und Herr Walter F. aus Österreich erhalten.
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Interner Sortencode: RAD/P/001
" Plum Purpel "
Sehr großes, eher hochrundes als rundes, violettschaliges (pflaumenblau) Radieschen mit weißem mildem Fruchtfleisch. Wird erst spät pelzig. Herkunft: D. Landsmann. Über den V.E.R.N. aus Deutschland erhalten. Geschmack mild bis leicht scharf,buttrig und knackig.
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Interner Sortencode: RAD/Z/001
" Zeeuwse Gele Zeempjes "
Gelbes Radieschen, was einst in Zeeland (Holland) sehr beliebt war. Sie sind heute noch unvermindert populär in Polen und Russland. Bei uns nur mehr sehr selten zu finden.
RATTENSCHWANZRETTICH:
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Interner Sortencode: RA-R/O/001
" Ohne Name NR:019 "
Die Pflanze war ursprünglich in Indien, Asien und Europa beheimatet gewesen. Jedoch war der Rattenschwanzrettich in Amerika bereits vor 200 Jahren sehr beliebt gewesen. Die Fruchtschoten erinnern in ihrer Form entfernt an einen Rattenschwanz und können bis zu 12 cm lang werden. Der Sortenname "Ohne Name Nr: 019" ist eine Eigenbezeichnung.
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Interner Sortencode: RA-R/R/001
" RA83 (RE036) "
Herkunft: Botanischer Garten Lodz in Polen seit 1976. Sorte über Arche Noah aus Österreich erhalten.
SAREPTA- / INDISCHER-SENF:
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Interner Sortencode: SA-S/K/001
" "K9302 "
Form mit kräftigen gesägten Grundblättern. Herkunft Genbank IPK.
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Interner Sortencode: SA-S/K/002
" KO197 "
Kräftige Blattrosette mit weinrot marmorierten Blättern. Dickfleischige Blattrippen und junge Blütenstiele. Herkunft Arche Noah.
MEERKOHL:
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Interner Sortencode: ME-K/O/001
" Ohne Name Nr: 021 "
Eine mehrjährige und sehr winterharte Pflanze mit blaugrünen krausen Blättern die ursprünglich wild an den Meeresküsten von West-Europa, dem Baltikum und dem schwarzen Meer vorgekommen ist, ehe sie in den Gärten in Kultur genommen wurde. Uralte Gemüsepflanze die spargelähnliches Gemüse liefert. Der Austrieb im Frühjahr wird mit einem lichtdichten Topf zugedeckt und gebleicht. Es kann 2-3 mal pro Saison geerntet werden, ehe die Pflanzen im Licht weiter wachsen gelassen werden. Erst ab dem dritten Jahr beerntbar, dann jedoch etwa 8-10 Jahre lang. Bildet schöne, schleierkrautartige Blütenstände mit weissen Blüten. Der Sortenname "Ohne Name NR: 021" ist eine Eigenbezeichnung.
MARKSTAMMKOHL:
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Interner Sortencode: MS-K/P/001
" Pälzer Magstamm "
" Syn. Pelzer Magstamm"
Wird auch noch als "Pelzer Magstamm" bezeichnet. Futterkohlsorte mit sehr großem und dickem Stamm. Pflanze kann bis zu 250cm hoch wachsen. Blätter sind groß und grau-grün gefärbt. Herkunft: von einem Geflügelzüchter.
ABESENISCHER KOHL:
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Interner Sortencode: AB-K/A/001
" Abessinischer Kohl 1 KO061 "
Aus Äthiopien stammende Kulturpflanze. Einjährig. Junge Triebe und Blätter werden als Gemüse zubereitet. Frühjahrs und Herbstanbau.
EWIGER KOHL:
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Interner Sortencode: XXX
" Ewiger Kohl "
Der Ewige Kohl ist eine Kohlart, die nie blüht und nur vegetativ, also über Stecklinge, Absenker u.s.w. vermehrt wird. Generell ist der Ewige Kohl winterhart und mehrjährig. Nur in sehr harten Wintern ist mit Ausfällen zu rechnen. Die Pflanzen werden ca 70-80cm hoch und oft noch breiter.
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