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Geerntet
werden die kleinen Früchte
der Einlegegurke. Sie können
eingelegt als saure Essiggurken,
Salzgurken oder Senfgurken verwendet
werden. Groß gewordene Einlegegurken
kann man auch als Salat zubereiten, doch können
manche Sorten bei Einlegegurken bitter
werden.
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GENERATIVE Kulturbeschreibung:
Ab Mitte April bis Anfang Juni werden Pflanzen vorgezogen, die man entweder in Aussaatkisten sät und anschließend, wenn die Keimblätter voll entfaltet sind, in 10er Töpfe pikiert. Oder man legt direkt 1-2 Korn pro Topf und spart sich so das pikieren. Pro Topf beläßt man nur eine Pflanze. Ab Mitte Mai bis etwa Mitte Juni werden die Pflanzen in Reihen von ca 1,5m Abstand gepflanzt. In der Reihe sollte man ca 30-50cm Abstand halten. Allgemeines: Einlegegurken sollen am besten immer in schwarze Mulchfolie gepflanzt werden. Diese wird vorher auf den Boden gelegt und befestigt. Die Mulchfolie unterstützt die Erwärmung des Bodens, was die wärmebedürftigen Einlegegurken lieben. Ebenso braucht man kein Unkraut zu hacken. Im Freiland werden Einlegegurken normalerweise immer über den Boden wachsen gelassen. Sie können auch im Gewächshaus angebaut werden. In der Praxis wird dies jedoch nicht praktiziert. Einlegegurken sollen generell regelmässig gewässert werden und sie lieben einen warmen und gut gedüngten Boden. Daher reichlich Kompost oder Mist in die Erde einarbeiten. |
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| Samenkörner |
| Keimling |
| Pflanze |
| Blüte |
| Blatt |
| Frucht |