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Geerntet werden die reifen Früchte
der Erdkirsche.
Die pergamentartige Kelchhülle,
die sie umgibt, schützt sie. Die Früchte
werden gepflückt, die
Kelchhülle entfernt und können
dann wie Obst roh benutzt werden. Oder sie werden
auch für Marmelade, Kompott, Obstsalat
oder Kuchenbelag verwendet. Ebenso kann man sie als Dessert
auch in Schockolade getaucht verzehren. Erdkirschen halten sich ohne Kelchhülle
einige Zeit im Gemüsefach des Kühlschranks. Die Früchte
eignen sich auch zum einfrieren.
Saatgutgewinnung:
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GENERATIVE Kulturbeschreibung:
Ende März Anfang April wird die Erdkirsche
in Aussaatschalen augesät und
warm bei ca 20 ºC im Gewächshaus
oder der Fensterbank herangezogen.
Sobald sich die Keimblätter voll
entwickelt haben, kann in kleine (9er) Töpfe
pikiert werden. Diese werden nach Mitte
bis Ende Mai ins Freiland im Abstand von ca 50x50cm
ausgepflanzt. Im Gewächshaus werden
die Rheihenabstände grösser gewählt
so um die 90cm. In der Reihe bleibt der Abstand
von 50cm. Auch kann man die Pflanzen in einen
großen Topf, gefüllt mit
nahrhafter Blumenerde einpflanzen und auf den Balkon
stellen.
Allgemeines: Pflanzen in Töpfen müßen regelmässig gedüngt und gewässert werden. Das wässern sollte auch im Garten und im Gewächshaus nicht vernachlässigt werden. Man kann bei der Erdkirsche wie bei den Tomaten alle Seitentriebe entfernen. Da die Erdkirsche aber strauchartig wachsen, wird nur gelegentlich der ein oder andere Seitentrieb der stört entfernt oder um im Inneren der Pflanze für eine bessere Durchlüftung zu sorgen. In guten Jahren kann ab August, sonst ab September mit der Ernte begonnen werden. Ab Ende September oder bevor Kälte eintritt, reißt man die Pflanzen ganz aus und erntet die noch reifen Früchte allesamt ab. |
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| Samenkörner |
| Keimling |
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| Pflanze |
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| Blüte |
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| Blatt |
| Frucht |