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Gegessen werden die kleinen Knollen
von den Erdmandeln.
In der Küche können sie wie
richtige Mandeln verwendet werden. Wenn
man die Knollen nach der Ernte noch etwas
trocknen lässt, werden sie noch knuspriger
und süßer. Man kann die Knollen
wie Mandeln rösten und auch wie diese beim
Backen verwenden. Mit einer Nußreibe gemahlen,
ergeben Erdmandeln eine Zutat für Kuchen
und Plätzchen. Idealer Snack für zwischendurch.
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VEGETATIVE Kulturbeschreibung:
Erdmandeln brauchen längere Zeit zum keimen. Daher weicht man die hartschaligen Knöllchen 2 Tage lang in lauwarmen Wasser ein, bevor sie gesät werden. Anfang bis ca Mitte April werden 3-5 Knollen in mit Anzuchterde gefüllte 9er Töpfe gesteckt und hell sowie warm bei 20 ºC im Gewächshaus oder der Fensterbank vorgezogen. Töpfe mäßig feucht halten. Ab Ende Mai bis ca Anfang Juni, pflanzt man die vorgezogenen Pflanzen ins Freiland im Abstand von 30x30cm. Allgemeines: Eine extra Düngung ist nicht notwendig. Jedoch haben die Erdmandeln gerne einen nahrhaften Boden. Auf Wühlmäuse ist zu achten, da ihnen die Knollen ebenfalls schmecken. Wenn im Oktober das Gras oben braun wird und abstirbt, kann mit dem Ernten begonnen werden. Dazu gräbt man die Büschel mit einer Grabegabel aus und schüttelt die kleinen Tochterknollen ab. Sie werden von Wurzeln und anhaftender Erde gesäubert und getrocknet. Die Knollen lagert man am besten frostfrei und luftig. |
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| Samenkörner |
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| Keimling |
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| Pflanze |
| Blüte |
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| Blatt |
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| Frucht |