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Ab dem zweiten Standjahr kann man von
April an bis zur Blütenbildung die jungen
Blätter abernten. Ältere
Blätter sollte
man nicht mehr verwenden, oder nur
in kleinen Mengen verzehren. Die Blätter
werden wie Spinat gegessen, in Suppen
verwendet oder roh mit anderen Salaten verzehrt.
Die gebleichten Stengel können
wie Spargel zubereitet werden. Man zieht
dazu die Fasern ab, kocht die Stengel
im Wasser und übergießt das
Ganze mit einer Rahmsauce. Sogar die Blütenstände
können gegessen werden.
Saatgutgewinnung:
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GENERATIVE Kulturbeschreibung:
Der Gute Heinrich ist sehr pflegeleicht. Der feine Samen wird ab März bis Ende Mai in Aussaatkisten ausgesät. Wenn die Pflanzen 4-5 Blätter entwickelt haben, kann man sie in kleine Töpfe einzeln pikieren. Diese werden ab Ende April Anfang Mai bis etwa Ende Juni, in Reihen von 50 cm Abstand gepflanzt. In der Reihe beläßt man ca 40cm Abstand. Man kann auch später direkt ins Freiland bis ca Mitte August aussäen. VEGETATIVE Kulturbeschreibung: Das setzen von Teilpflanzen geht natürlich auch. Dazu gräbt man die schönsten Mutterpflanzen aus und zerteilt sie mit dem Spaten in mehrere kleinere Teilstücke. Anschließend werden die geteilten Pflanzen direkt an den gewünschten Ort ausgepflanzt. Die Teilung erfolgt entweder im Herbst oder im zeitigen Frühjahr. Allgemeines: Eine Stallmistgabe oder Kompost im Herbst, fördert eine kräftige Entwicklung des Guten Heinrichs. Die Pflanzen können ca 5-6 Jahre beerntet werden und auf ein und demselben Beet belassen werden. Danach sollte ein neues Beet angelegt werden. Falls man die Sprossen wie Spargel treiben möchte, sollte man die Pflanzen im Frühjahr des zweiten Standjahres ca 15 cm hoch anhäufeln mit Erde. Die gebleichten Sprossen werden dann wie Spargelstangen kurz unter der Erde abgeschnitten. Guter Heinrich gedeiht am besten in feuchten und humosen Böden. |
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| Samenkörner |
| Keimling |
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| Pflanze |
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| Blüte |
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| Blatt |
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| Frucht / Erntegut |