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Johannislauch:
Allium lusitanicum


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WICHTIG:   Alle Angaben sind ohne Gewähr!!!
Man probiere keine Pflanzen, bei denen man sich nicht sicher in der Bestimmung ist! Nicht alle Pflanzen sind bedenkenlose Essbar! Viele enhalten Gifte und Stoffe die bei ausreichender Menge schädliche Auswirkungen, oder sogar tödlich sein können! Alle angeblichen Heil-und Medizinalpflanzen, ersetzen keineswegs einen Arztbesuch! Vor Selbstmedikamentation wird ausdrücklich gewarnt! Alle Angaben sind nach bestem Wissen hier aufgelistet, eine Garantie für deren Richtigkeit, kann aber nicht übernommen werden! Benutzung der hier veröffentlichen Informationen geschieht auf eigene Verantwortung!
Jede Haftung für irgendwelche Schäden wird daher ausgeschlossen!

Kulturanleitung:
Ohne Foto 320x240
Botanischer Name:
Allium lusitanicum.
Deutsche Namen:
Johannislauch; Berglauch.
Familienzugehörigkeit:
Liliaceae/Liliengewächs.
Anbauorte:
Garten.
GENERATIVE Vermehrungs-Techniken:
Keine.
VEGETATIVE Vermehrungs-Techniken:
Pflanzen von Knollen.
Verwendung:
Johannislauch kann bereits ab Anfang Mai geerntet werden wenn man im Herbst gepflanzt hatte. Normalerweise wird aber erst am 24 Juni, an Johanni-Tag, woher auch der Name herkommt, herausgenommen. Geerntet werden die Zwiebeln, die gewaschen und geputzt werden und dann wie normale Zwiebeln verarbeitet werden. Auch das Laub kann man wie beim Schnittlauch im März-April und im Spätherbst als Suppengrün benutzen. Wenn die Pflanzen aber Zwiebeln bilden sollen, sollte man allerdings nur ein Schnitt vornehmen, da sonst die Pflanzen zu viel ausgezehrt werden.
VEGETATIVE Kulturbeschreibung:
Der Johannislauch blüht nicht und bildet daher keinen Samen aus, aus dem man ihn aussäen könnte. Er kann nur vegetativ über das stecken der Zwiebeln vermehrt werden. Ende August bis einschließlich September wird in Reihen von 20cm Abstand gesteckt. In den Reihen soll auch auf ca10cm Abstand zwischen den Pflanzen geachtet werden.
Allgemeines:
Der Johannislauch zieht über Winter sein Grün ein, treibt im Frühjahr aber wieder aus den Zwiebeln aus. Aus den einzelnen Zwiebeln bilden sich Horste die Anfang Juni geerntet werden können. Da der Johannislauch eine ausgeprägte Sommerruhe hat, werden die Blätter im Juni schnell gelb. Man kann die Zwiebeln im Boden belassen. Besser aber ist es sie herauszunehmen und sie an einen trocknen, luftigen Ort aufzuhängen, bis sie wieder in die Erde gesteckt werden. Ab Ende August teilt man die Bündel und pflanzt die Zwiebeln für nächstes Jahr wieder auf. Ein zeitiges Pflanzen im Frühjahr, ab März bis April, ist bei rauen Lagen ebenfalls möglich.

Detailfotos:
 
Samenkörner/Pflanzgut



Keimling


 
Pflanze



Blüte


 
Blatt



Frucht/Erntegut
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