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Geerntet werden die
Samenkörner der Kichererbse. Dazu werden sie
aus den Hülsen herausgepallt und etwa 12 bis 24 Sunden vorher in
kaltem Wasser eingeweicht. Nach abgiessen des Einweichwassers, werden sie
zu Püree, Suppen, Eintöpfen u.s.w. verarbeitet. Sie können
aber auch als Snack geröstet werden. Nie roh verzehren!
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GENERATIVE Kulturbeschreibung:
Die Kichererbsen werden ohne Vorkultur direkt ins Freiland ausgesät. Man kann das Saatgut etwa 24 Stunden lang in warmen Wasser vorquellen lassen. Ab Ende April kann man in guten milden Jahren schon aussäen. Besser ist es erst ab Anfang Mai bis etwa Ende Mai zu säen. Die Saattiefe beträgt 2-3cm Tiefe. Falls man Probleme mit Tauben hat, sollte man Vogelschutznetze auf die Beete legen, damit die Tauben die Samen nicht heraus picken aus der Erde. In der Reihe soll so gesät werden, dass ca alle 4 cm ein Korn liegt. Reihenabstände richten sich nach der Höhe der Kichererbsensorte. Sie schwanken zwischen 30 und 50cm. Sind die Kichererbsen ca 15 cm hoch erhalten sie eine kleine Stütze. Das kann Hühnerdraht, Reisige oder alte dünne Baustahlmatten sein. Allgemeines: Regelmässige Wasserversorgung ist wichtig. Sonniger Standort, extra Düngung meist nicht erforderlich. Lieben aber einen nahrhaften und humosen Boden. Kichererbsen sollten nie roh verzehrt werden! |
| Samenkörner |
| Keimling |
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| Pflanze |
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| Blüte |
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| Blatt |
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| Frucht |