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Ab Oktober werden die Knöllchen
des Knollenziest
geerntet. Die Knöllchen werden
nur verlesen und unter einem scharfen
Wasserstrahl und oder mit einer Gemüsebürste
gesäubert. Die Knöllchen
können roh gegessen oder in Salate
geschnitten werden. Sie können auch
kurz in Butter angebraten, frittiert oder
süß-sauer in Weinessig eingelegt werden.
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VEGETATIVE Kulturbeschreibung:
Ab März bis einschließlich in den Mai hinein, werden die Knöllchen des Knollenziest direkt im Freiland in Horsten zu 3 Stück gepflanzt. Die Pflanztiefe liegt bei etwa 6-8cm. Die Abstände in der Reihe sollen ca 30cm und die Abstände der Reihen ca 40cm betragen. Allgemeines: Knollenziest kann auch in einem halbschattigen Ort im Garten gepflanzt werden. Auf Trockenheit reagiert er aber empfindlich. Sonst ist der Knollenziest aber sehr pflegeleicht. Das einkürzen der Triebspitzen im Spätsommer um ca ein Drittel, fördert das Knollenwachstum. Dieses setzt erst im Herbst ein. Wenn das Laub abgestorben ist, was normalerweise ab Oktober der Fall ist, wird geerntet. Ein lockerer Boden erleichtert diese Arbeit natürlich. Die Stauden des Knollenziest werden mit der Grabegabel herausgenommen und die Knöllchen von den Ausläufern abgesammelt. Knollenziest ist zwar frosthart und die Knollen können in der Erde bleiben bis sie gebraucht werden. Doch wenn der Boden gefroren ist, kann man nicht ernten. Daher erntet man normalerweise alles und legt die Knollen in feuchten Sand oder Torf in einem kühlen Keller ein. 3-4 Jahre kann man auf ein und demselben Beet anbauen. Danach sollte ein neues Beet angelegt werden. Im Frühjahr soll Kompost zur Nährstoffversorgung leicht eingeharckt werden. |
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| Samenkörner |
| Keimling |
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| Pflanze |
| Blüte |
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| Blatt |
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| Frucht / Erntegut |