Markerbse:
Pisum sativum ssp. sativum convar. medullare:

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Kulturanleitung:
Erste Fotos 320x240
Botanischer Name:
Pisum sativum ssp. sativum convar. medullare.
Deutsche Namen:
Markerbse.
Familienzugehörigkeit:
Fabaceae/Schmetterlingsblütler.
Anbauorte:
Garten.
GENERATIVE Vermehrungs-Techniken:
Direktaussaat.
VEGETATIVE Vermehrungs-Techniken:
Keine.
Verwendung:
Geerntet werden die Hülsen, welche die Erbsen enthalten. Diese pflückt man jung, aber so daß die Hülsen dennoch reichlich gefüllt sind. Die Hülsen werden später gepallt um an die Erbsen zu gelangen, welche gegessen werden. Markerbsen sind süßer als die Palerbsen. Bei den Markerbsen werden die Samen schrumpelig. Sie lassen sich nach dem Trocknen nicht mehr weichkochen und werden deshalb ausschließlich nur als Grünerbsen verwendet.
Kulturbeschreibung:
Ab Mitte April bis Mitte Juni hinein werden die Markerbsen direkt ins Freiland gesät. Die Saattiefe beträgt 3-5cm Tiefe. In der Reihe soll so gesät werden, daß ca alle 4cm ein Korn liegt. Reihenabstände richten sich nach der Höhe der Erbsensorte. Sie schwanken zwischen 60-80cm.
Allgemeines:
Markerbsen brauchen generell keine extra Düngung. Dennoch bevorzugen sie einen nahrhaften und humosen Boden. Falls man Probleme mit Tauben hat, sollte man Vogelschutznetze auf die Beete legen, damit die Tauben die Samen nicht heraus picken aus der Erde. Sind die Markerbsen ca 15cm hoch werden sie leicht angehäufelt mit Erde und erhalten eine Rankhilfe. Das kann Hühnerdraht, Reisige oder alte dünne Baustahlmatten sein. Regelmäßige Wasserversorgung ist wichtig. Ab Juni wird normalerweise angefangen zu ernten. Die Markerbsen werden mehrmals durchgepflückt.

Detailfotos:
Markerbse Samenkörner 640x480
Samenkörner



Keimling



Pflanze



Blüte


Markerbse Blatt 640x480
Blatt



Frucht
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