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Mauswicke:
Vicia narbonensis


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WICHTIG:   Alle Angaben sind ohne Gewähr!!!
Man probiere keine Pflanzen, bei denen man sich nicht sicher in der Bestimmung ist! Nicht alle Pflanzen sind bedenkenlose Essbar! Viele enhalten Gifte und Stoffe die bei ausreichender Menge schädliche Auswirkungen, oder sogar tödlich sein können! Alle angeblichen Heil-und Medizinalpflanzen, ersetzen keineswegs einen Arztbesuch! Vor Selbstmedikamentation wird ausdrücklich gewarnt! Alle Angaben sind nach bestem Wissen hier aufgelistet, eine Garantie für deren Richtigkeit, kann aber nicht übernommen werden! Benutzung der hier veröffentlichen Informationen geschieht auf eigene Verantwortung!
Jede Haftung für irgendwelche Schäden wird daher ausgeschlossen!

Kulturanleitung:
Ohne Foto 320x240
Botanischer Name:
Vicia narbonensis.
Deutsche Namen:
Mauswicke; Mohrenerbse; Französische Wicke.
Familienzugehörigkeit:
Fabaceae/Schmetterlingsblütler.
Anbauorte:
Garten.
GENERATIVE Vermehrungs-Techniken:
Direktaussaat.
VEGETATIVE Vermehrungs-Techniken:
Keine.
Verwendung:
Geerntet werden die Hülsen der Mauswicke, worin sich die essbaren Samenkörner befinden. Diese Samenkörner können wie Erbsen verwendet werden, oder halbreif auch wie Puffbohnen Verwendung finden.
GENERATIVE Kulturbeschreibung:
Ab März bis April werden die Mauswicken direkt ins Freiland gesät. Die Saattiefe beträgt 3-5 cm Tiefe. Falls man Probleme mit Tauben hat, sollte man Vogelschutznetze auf die Beete legen, damit die Tauben die Samen nicht heraus picken aus der Erde. In der Reihe soll so gesät werden, dass ca alle 4 cm ein Korn liegt. Reihenabstände lieben bei etwa 60 - 70 cm. Sind die Mauswicken ca 15 cm hoch können sie leicht angehäuft mit Erde werden und sie erhalten eine Stützhilfe. Das kann Hühnerdraht, Reisig oder alte dünne Baustahlmatten sein. Da die Mauswicken keine Ranken bilden, müssen die Stützhilfen so gesetzt werden, dass die Pflanzen gut gehalten sind, da sie beim Hülsenansatz sonst umkippen würden.
Allgemeines:
Mauswicken brauchen generell keine extra Düngung. Dennoch bevorzugen sie einen nahrhaften und humosen Boden. Regelmäßige Wasserversorgung ist wichtig. Ab August wird normalerweise angefangen zu ernten.

Detailfotos:

Samenkörner



Keimling



Pflanze



Blüte



Blatt



Frucht/Erntegut
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