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Je nach Sorten unterschiedlich.
Von den meisten Sorten werden nur die Samenkörner
gegart, gekocht oder erhitzt gegessen. Bei wenigen
Sorten kann man auch die jungen Hülsen wie bei Buschbohnen
ernten und zubereiten. Wie alle Bohnen niemals roh verzehren, da
sie eine giftige Substanz beinhalten, die sich beim Kauen in Blausäure
umsetzt. Während des Kochvorgangs, mehrmals das Kochwasser erneuern. Bohnensamen
vor Zubereitung, eine Nacht lang vorher in Wasser einweichen lassen und
morgens das Einweichwasser wegschütten und die Bohnensamen dann durch
erhitzen zubereiten.
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GENERATIVE Kulturbeschreibung:
Sie können ab Mitte Mai bis
Ende Juni direkt ins Freiland gesät werden.
Sie sollen flach ausgesät werden in Reihen
von ca 40cm Abstand. In den Reihen kann man gleichmässig
alle 5-8cm ein Korn legen, oder bei der Dibbel-Saat
üblich, 4-5 Korn alle 30cm in der Reihe ablegen.
Ein vorkultivieren der Pflanzen in Töpfen
ist lohnend, da man damit die Ernte verfrühen
kann und dies sollte wegen der Wärmebedürftigkeit
der Direktsaat auch vorgezogen werden. Man sät ca Mitte
April bis etwa Ende Mai, 4-5 Korn in Töpfe aus.
Stellt das ganze ins warme Gewächshaus oder auf
die Fensterbank und kann anschließend Mitte Mai bis
Ende Juni, die vorgezogenen Pflanzen im Abstand von
40x30cm auspflanzen.
Allgemeines: Mondbohnen sind sehr wärmebedürftig, brauchen einen sonnigen Standort und einen nährstoffreichen Boden. Mist oder Kompost, sollte aber schon im Herbst des Vorjahres eingearbeitet werden. Bei den Mondbohnen gibt es Busch-und Kletterformen. Rankhilfen. Während der Blütezeit, regelmässig wässern. Um die Standfestigkeit zu erhöhen, können Mondbohnen leicht mit Erde angehäufelt werden. Rasenmulch zwischen den Reihen, hält die Erde feucht. In kalten Gegenden sollte man etwas später pflanzen und die Mondbohne in Folientunnels kultivieren. |
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| Samenkörner |
| Keimling |
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| Pflanze |
| Blüte |
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| Blatt |
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| Frucht / Erntegut |