www.KRAIZSCHOUSCHTESCHGAART.info
Palerbse:
Pisum sativum ssp. sativum convar. sativum


Zurück zur Startseite - Home

zurück zur Auswahl GEMÜSEANBAU

WICHTIG:   Alle Angaben sind ohne Gewähr!!!
Man probiere keine Pflanzen, bei denen man sich nicht sicher in der Bestimmung ist! Nicht alle Pflanzen sind bedenkenlose Essbar! Viele enhalten Gifte und Stoffe die bei ausreichender Menge schädliche Auswirkungen, oder sogar tödlich sein können! Alle angeblichen Heil-und Medizinalpflanzen, ersetzen keineswegs einen Arztbesuch! Vor Selbstmedikamentation wird ausdrücklich gewarnt! Alle Angaben sind nach bestem Wissen hier aufgelistet, eine Garantie für deren Richtigkeit, kann aber nicht übernommen werden! Benutzung der hier veröffentlichen Informationen geschieht auf eigene Verantwortung!
Jede Haftung für irgendwelche Schäden wird daher ausgeschlossen!

Kulturanleitung:
Erste Fotos 320x240
Botanischer Name:
Pisum sativum ssp. sativum convar. sativum.
Deutsche Namen:
Palerbse; Schalerbse.
Familienzugehörigkeit:
Fabaceae/Schmetterlingsblütler.
Anbauorte:
Garten.
GENERATIVE Vermehrungs-Techniken:
Direktaussaat.
VEGETATIVE Vermehrungs-Techniken:
Keine.
Verwendung:
Geerntet werden die Hülsen, welche die Erbsen enthalten. Diese pflückt man jung, aber so dass die Hülsen dennoch reichlich gefüllt sind. Die Hülsen werden später gepallt um an die Erbsen, welch im Gegensatz zu den Markerbsen rund bleiben, zu gelangen, welche gegessen werden. Bei den Palerbsen werden die Erbsen als Grün- oder Trockenerbsen verwendet. Für die Verwendung als Trockenerbsen, werden die Hülsen nicht jung gepflückt, sondern ausreifen gelassen. Wenn die Hülsen mit den Erbsen gut getrocknet sind, werden sie normal ausgepallt und verwendet. Trockenerbsen finden oft Verwendung in Suppen.
Saatgutgewinnung:
Allgemeine Techniken der Saatgutgewinnung
(Rubrik öffnet sich in einem neuen Fenster)
Saatgutgewinnung der Palerbse
(Rubrik öffnet sich in einem neuen Fenster)
GENERATIVE Kulturbeschreibung:
Ab Mitte bis Ende März bis Ende Mai / Anfang Juni hinein werden die Palerbsen direkt ins Freiland gesät. Die Saattiefe beträgt 3-5cm Tiefe. Falls man Probleme mit Tauben hat, sollte man Vogelschutznetze auf die Beete legen, damit die Tauben die Samen nicht heraus picken aus der Erde. In der Reihe soll so gesät werden, dass ca alle 4-5cm ein Korn liegt. Reihenabstände richten sich nach der Höhe der Erbsensorte. Sie schwanken zwischen 60-100cm.
Allgemeines:
Palerbsen brauchen generell keine extra Düngung. Dennoch bevorzugen sie einen nahrhaften und humosen Boden. Sind die Palerbsen ca 15cm hoch werden sie leicht angehäuft mit Erde und erhalten eine Rankhilfe. Das kann Hühnerdraht, Reisig oder alte dünne Baustahlmatten sein. Regelmäßige Wasserversorgung ist wichtig. Ab Juni wird normalerweise angefangen zu ernten. Die Palerbsen werden mehrmals durch gepflückt.

Detailfotos:

Samenkörner


Palerbse Keimling 640x480
Keimling



Pflanze



Blüte


Palerbse Blatt 640x480
Blatt



Frucht/Erntegut
zurück nach oben

zurück zur Auswahl Gemüseanbau

Impressum & Haftungsausschluss