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Geerntet werden die Knollen
und auch die Blätter der
Radieschen. Nach dem Laub abschneiden und waschen werden die Knollen meist
roh oder kleingeschnitten unter Salate gemischt,
gegessen. Als Brotbelag sind sie auch zu gebrauchen. Man kann
die Radieschen aber auch kochen bezw. garen. Durch das kochen
verlieren sie aber ihre Farbe und der scharfe Geschmack wird milder. Junge
frische Radieschenblätter kann man zu Suppen und Soßen verarbeiten.
Radieschen sollte man immer nur frisch verzehren, da sie sich nicht lange
halten. Mit Laub halten sie sich im Kühlschrank höchstens 2 Tage,
ohne Laub etwas länger.
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GENERATIVE Kulturbeschreibung:
Radieschen werden in mehreren Folgesätze ausgesät, um eine kontinuierliche Ernte zu haben. Als Richtlinie sät man den nächsten Satz, sobald der vorhergehende aufgelaufen ist und die Keimblätter ganz entfaltet sind. Es kann von ca Mitte März an unter Lochfolien oder Vlies ins Freiland ausgesät werden. Ab Mai bis Mitte September kann dann ohne Lochfolien oder Vlies direkt ins Gartenbeet gesät werden. Der Abstand der Reihen beträgt ca 10-20cm. In der Reihe sollten die Radieschen ca 3-5cm auseinander sein. Entweder man sät dünn oder man muss später in der Reihe vereinzeln. Es wird flach gesät ca 1cm tief nur. Sät man zu tief aus, werden die Knollen nicht rund, sondern wachsen länglich oder sind deformiert. Ein Anbau unter Glas ist ganzjährig bei ca 10-12 ºC möglich. Wer nicht heizen möchte kann anstatt in den Garten zu säen auch zu den Zeiten wie bei der Freilandaussaat im Gewächshaus oder einem Frühbeet, ungeheizt aussäen. Allgemeines: Radieschen brauchen keine spezielle Düngung. Stallmist sollte vor der Aussaat aber nicht verwendet werden. Die Kultur der Radieschen ist sehr einfach. Man sollte nur auf Erdflöhe und gelegentlich auf Mehltau achten und die Beete immer unkrautfrei und gleichmäßig feucht halten. |
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| Samenkörner |
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| Keimling |
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| Pflanze |
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| Blüte |
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| Blatt |
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| Frucht |