Rakkyo:
Allium chinense:

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WICHTIG:   Alle Angaben sind ohne Gewähr!!!
Man probiere keine Pflanzen, bei denen man sich nicht sicher in der Bestimmung ist! Nicht alle Pflanzen sind bedenkenlose Eßbar! Viele enhalten Gifte und Stoffe die bei ausreichender Menge schädliche Auswirkungen, oder sogar tödlich sein können! Alle angeblichen Heil-und Medizinalpflanzen, ersetzen keineswegs einen Arztbesuch! Vor Selbstmedikamentation wird ausdrücklich gewarnt! Alle Angaben sind nach bestem Wissen hier aufgelistet, eine Garantie für deren Richtigkeit, kann aber nicht übernommen werden! Benutzung der hier veröffentlichen Informationen geschieht auf eigene Verantwortung!
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Kulturanleitung:
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Botanischer Name:
Allium chinense Syn. Allium thunbergii.
Deutsche Namen:
Rakkyo; Japanische Lauchzwiebel.
Familienzugehörigkeit:
Liliaceae/Liliengewächs.
Anbauorte:
Garten.
GENERATIVE Vermehrungs-Techniken:
Keine.
VEGETATIVE Vermehrungs-Techniken:
Pflanzen von Knollen.
Verwendung:
Geerntet werden die feinen Zwiebelchen und die Halme. In Japan werden die Zwiebelchen in Essig eingelegt und gelten als Feinschmeckergemüse. Man kann sie aber auch einmachen oder als gekochtes Gemüse verwenden. Die Schnittlauchartige Blätter können bei frostfreier Kultur besonders im Winter als Schnittlauchersatz geerntet werden.
VEGETATIVE Kulturbeschreibung:
Rakkyo sind kleine Saatzwiebeln die ganz dicht nebeneinander ausgesetzt werden. Dies erfolgt normalerweise im September.
Allgemeines:
Wenn im Winter die Pflanzen frostfrei gehalten werden, kann das Grünzeug als Schnittlauchersatz verwendet werden. Die Ernte erfolgt im Mai des darauf folgenden Jahres wenn die Blätter absterben. Eine zweite Ernte ist ab folgendem Herbst möglich.

Detailfotos:

Samenkörner



Keimling



Pflanze



Blüte



Blatt



Frucht
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