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Romasalat:
Latuca sativa var. longifolia


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WICHTIG:   Alle Angaben sind ohne Gewähr!!!
Man probiere keine Pflanzen, bei denen man sich nicht sicher in der Bestimmung ist! Nicht alle Pflanzen sind bedenkenlose Essbar! Viele enhalten Gifte und Stoffe die bei ausreichender Menge schädliche Auswirkungen, oder sogar tödlich sein können! Alle angeblichen Heil-und Medizinalpflanzen, ersetzen keineswegs einen Arztbesuch! Vor Selbstmedikamentation wird ausdrücklich gewarnt! Alle Angaben sind nach bestem Wissen hier aufgelistet, eine Garantie für deren Richtigkeit, kann aber nicht übernommen werden! Benutzung der hier veröffentlichen Informationen geschieht auf eigene Verantwortung!
Jede Haftung für irgendwelche Schäden wird daher ausgeschlossen!

Kulturanleitung:
Romasalat 320x240
Botanischer Name:
Latuca sativa var. longifolia.
Deutsche Namen:
Romasalat; Römischer Salat.
Familienzugehörigkeit:
Asteraceae/Korbblütler.
Anbauorte:
Garten & Gewächshaus & Balkon.
GENERATIVE Vermehrungs-Techniken:
Aussaat in Vorkultur; Direktaussaat.
VEGETATIVE Vermehrungs-Techniken:
Keine.
Verwendung:
Der Romasalat bildet hohe, eiförmige Köpfe, die verwendet werden. Man kann die Köpfe ca 2 Wochen vor der Ernte, bei trockenem Wetter, zusammenbinden um die inneren Blätter zu bleichen. Durch das bleichen werden sie zarter. Der Romasalat kann roh in Salaten einzeln oder gemischt verwendet werden. Er kann aber auch gekocht werden. Dazu blanchiert man ihn ca 5min in sehr heißem (nicht kochendem) Wasser, lässt ihn abtropfen, salzt und serviert ihn mit einer holländischen Sauce. Man kann ihn aber auch im Ofen mit geriebenem Käse, wie Chicorée überbacken.
Saatgutgewinnung:
Allgemeine Techniken der Saatgutgewinnung
(Rubrik öffnet sich in einem neuen Fenster)
Saatgutgewinnung des Romasalat
(Rubrik öffnet sich in einem neuen Fenster)
GENERATIVE Kulturbeschreibung:
Romasalat wird ab Mitte März bis Mitte Juli in Folgesätze gesät. Man sät in Aussaatkisten, die mit Anzuchterde gefüllt ist. Später wird in kleine Töpfe pikiert. Oder man legt 1-2 Korn direkt pro Topf, dann kann man sich das pikieren sparen. Gepflanzt wird ab Ende April unter Vlies oder Lochfolie. Ab Mai bis Mitte August kann man ohne Abdeckung ins Freiland pflanzen. Gegen Herbst sollte man jedoch ausgepflanzte Salate wieder mit Vlies oder Lochfolie schützen. Es wird in Abständen von ca 30x30 bis 40x40cm, nicht zu tief gepflanzt, damit keine Fäulnis am Wurzelhals entsteht. Ab Mitte Mai bis Anfang Juli besteht aber auch die Möglichkeit, anstatt Pflanzen vorzukultivieren, direkt ins Freiland zu säen. Man sät flach und sehr dünn dazu aus. Zu dicht stehende Pflanzen in der Reihe werden verzehrt oder können gleich weiter gepflanzt werden. Will man Salate im Gewächshaus kultivieren, werden die Aussaat- und Pflanztermine nach vorne oder nach hinten erweitert, je nach Saison.
Allgemeines:
Salat sollte regelmäßig gewässert werden, aber am besten in den Morgenstunden, damit der Salat für die Nacht abgetrocknet ist, und keine Fäulnis entsteht. Salat nicht nach stark gedüngten Kulturen pflanzen, da er sehr salzempfindlich ist. Auch auf dem Balkon kann man Salat anbauen. Im Prinzip nach den gleichen Methoden. Man wählt dazu große Kübel oder Blumenkästen aus, die mit leicht gedüngter Blumenerde gefüllt werden. In diese pflanzt oder sät man nun seinen Salat. Die Kopffestigkeit auf dem Balkon wird aber nicht so fest sein, wie im Freiland.

Detailfotos:
Romasalat Samenkörner 640x480
Samenkörner



Keimling


Romasalat Pflanze 640x480
Pflanze



Blüte



Blatt



Frucht/Erntegut
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