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Spinat:
Spinacia oleracea


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WICHTIG:   Alle Angaben sind ohne Gewähr!!!
Man probiere keine Pflanzen, bei denen man sich nicht sicher in der Bestimmung ist! Nicht alle Pflanzen sind bedenkenlose Essbar! Viele enhalten Gifte und Stoffe die bei ausreichender Menge schädliche Auswirkungen, oder sogar tödlich sein können! Alle angeblichen Heil-und Medizinalpflanzen, ersetzen keineswegs einen Arztbesuch! Vor Selbstmedikamentation wird ausdrücklich gewarnt! Alle Angaben sind nach bestem Wissen hier aufgelistet, eine Garantie für deren Richtigkeit, kann aber nicht übernommen werden! Benutzung der hier veröffentlichen Informationen geschieht auf eigene Verantwortung!
Jede Haftung für irgendwelche Schäden wird daher ausgeschlossen!

Kulturanleitung:
Spinat 320x240
Botanischer Name:
Spinacia oleracea.
Deutsche Namen:
Spinat.
Familienzugehörigkeit:
Chenopodiaceae/Gänsefußgewächs.
Anbauorte:
Garten & Gewächshaus.
GENERATIVE Vermehrungs-Techniken:
Direktaussaat.
VEGETATIVE Vermehrungs-Techniken:
Keine.
Verwendung:
Verwendet werden die Blätter des Spinat. Diese werden für gegartes Gemüse; Aufläufe; Ravioli-Füllungen; Quiche oder als Eintopf nur vorsichtig erwärmt, gedünstet oder blanchiert. Ebenso lassen sich die Blätter auch roh als Salat oder unter andere Salate untermischen. Einmal fertig zubereiteter Spinat sollte wegen des darin befindlichen Nitrats nicht wieder aufgewärmt werden.
Saatgutgewinnung:
Allgemeine Techniken der Saatgutgewinnung
(Rubrik öffnet sich in einem neuen Fenster)
Saatgutgewinnung des Spinat
(Rubrik öffnet sich in einem neuen Fenster)
GENERATIVE Kulturbeschreibung:
Spinat kann ab Mitte März bis Anfang September direkt im Freiland in mehreren Folgesätzen ausgesät werden. Obwohl der Spinat etwas Kälte verträgt, sollten die ersten Aussaaten besser unter Vlies oder Lochfolien erfolgen. Gesät wird in Reihen, wobei der Abstand ca 25-40cm betragen soll. Die Saattiefe liegt bei 3-4cm. Damit die Saat gut aufgeht, sollte gewässert werden.
Allgemeines:
Eine regelmäßige Bewässerung bringt eine gute Ernte. Spinat braucht einen tiefgründigen, nahrhaften Boden. Mist oder Kompost soll aber schon im Herbst des Vorjahres eingearbeitet werden. Spinat reagiert sehr schnell auf Trockenheit oder auf Staunässe, daher ist dem rechtzeitig entgegen zu wirken. Die Beete sollen Unkrautfrei gehalten werden, bis sich die Reihen schließen. Spinat kann im Herbst auch für eine Überwinterung im Freiland ausgesät werden, jedoch sind die Ausfälle meist sehr hoch. Er kann auch im Gewächshaus ausgesät werden. Eine leichte Heizung fördert das Wachstum. Da Spinat gerne Nitrat einlagert, sollte man auf eine Kultur über Winter in günstigen Lagen im Freiland oder im Gewächshaus, verzichten. Da Spinat schnell welk wird, sollte er immer nur nach Bedarf geerntet werden. Entweder man pflückt einzelne Stiele mit Blätter ab oder man schneidet etwas über dem Boden mit dem Messer ab.

Detailfotos:
Spinat Samenkörner 640x480
Samenkörner


Spinat Keimling 640x480
Keimling


Spinat Pflanze 640x480
Pflanze



Blüte


Spinat Blatt 640x480
Blatt



Frucht/Erntegut
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