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Beim Stielmangold werden sowohl die Stiele
wie auch die Blätter
geerntet und verwendet. Die
Blätter werden zubereitet wie Spinat,
eignen sich zum Füllen mit Reis, Gehacktes
oder Pilze. Die oft breiten Stiele werden
gewaschen, dünn geschält und kurz
in Salzwasser blanchiert. Danach werden sie mit
einer Rahmsause oder einer holländischen
Sauce serviert. Sie können aber auch geschichtet
und mit Käse überbacken
werden.
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GENERATIVE Kulturbeschreibung: Ab Ende April bis Ende Juni kann der Stielmangold dünn, direkt ins Freiland gesät werden. Der Reihenabstand beträgt 30-40cm. Wird zu dicht gesät muß vereinzelt werden im Abstand von 20-30cm. Eine warme Vorkultur von ca Mitte März bis Ende Mai, wo man den Samen in kleine Töpfe direkt sät ist möglich. Es wird später nur eine Pflanze belassen im Topf. Diese werden dann Anfang Mai bis Ende Juni im Abstand von 40x30cm ins Freiland gepflanzt. Allgemeines: Der Stielmangold braucht einen tief gelockerten, und nährstoffreichen Boden, der mit Kompost oder Mist verbessert wurde. Die Pflanzen gedeihen sogar noch an einem halbschattigen Standort, sind also sehr pflegeleicht. Wenn man mehrmals ernten möchte, schneidet man immer nur die äusseren Stiele und Blätter ab. Bleiben die Herzblätter stehen, kann 3-4 mal geerntet werden. Da der Stielmangold recht unempfindlich gegenüber Frost ist, kann er unter Vlies oder Lochfolie den Winter im Garten überdauern. So kann man den Stielmangold im Frühjahr vor der Blüte noch einmal beernten. Buntstielige Sorten eignen sich auch als Zierpflanze für Kübel und Balkonkäste. Natürlich können sie auch geerntet und gegessen werden. |
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| Samenkörner |
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| Keimling |
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| Pflanze |
| Blüte |
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| Blatt |
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| Frucht |