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Tomate:
Lycopersicon lycopersicum


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WICHTIG:   Alle Angaben sind ohne Gewähr!!!
Man probiere keine Pflanzen, bei denen man sich nicht sicher in der Bestimmung ist! Nicht alle Pflanzen sind bedenkenlose Essbar! Viele enhalten Gifte und Stoffe die bei ausreichender Menge schädliche Auswirkungen, oder sogar tödlich sein können! Alle angeblichen Heil-und Medizinalpflanzen, ersetzen keineswegs einen Arztbesuch! Vor Selbstmedikamentation wird ausdrücklich gewarnt! Alle Angaben sind nach bestem Wissen hier aufgelistet, eine Garantie für deren Richtigkeit, kann aber nicht übernommen werden! Benutzung der hier veröffentlichen Informationen geschieht auf eigene Verantwortung!
Jede Haftung für irgendwelche Schäden wird daher ausgeschlossen!

Kulturanleitung:
Tomate 320x240
Botanischer Name:
Lycopersicon lycopersicum.
Deutsche Namen:
Tomate; Liebesapfel.
Familienzugehörigkeit:
Solanaceae/Nachtschattengewächs.
Anbauorte:
Garten & Gewächshaus & Balkon.
GENERATIVE Vermehrungs-Techniken:
Aussaat in Vorkultur.
VEGETATIVE Vermehrungs-Techniken:
Stecklinge.
Verwendung:
Geerntet werden die Früchte der Tomate, die in verschiedenen Farben und Formen existieren. Sie werden roh gegessen, in Salaten alleine oder gemischt verwendet. Sie können auch in Aufläufen, Suppen oder als Ketchup Verwendung finden. Ebenso können sie getrocknet, eingelegt oder als Fruchtsäfte verwendet werden. Es gibt zahlreiche Methoden, Tomaten in allen erdenklichen Variationen zu zubereiten.
Saatgutgewinnung:
Allgemeine Techniken der Saatgutgewinnung
(Rubrik öffnet sich in einem neuen Fenster)
Saatgutgewinnung der Tomate
(Rubrik öffnet sich in einem neuen Fenster)
GENERATIVE Kulturbeschreibung:
Tomaten werden fürs Freiland ab Anfang bis Ende März im warmen Gewächshaus oder auf der Fensterbank bei ca 20ºC in Aussaatkisten, die mit Anzuchterde gefüllt sind, ausgesät. Wenn nach den Keimblättern, die ersten Folgeblätter zu sehen sind, werden die Pflanzen einzeln in 10er Töpfe pikiert. Ab Mitte Mai bis ca Mitte Juni, können die Pflanzen ins Freiland oder ins kalte Gewächshaus gepflanzt werden. Zuvor sollten sie aber gut abgehärtet werden. Es wird in Reihen von 60cm Abstand gepflanzt. in den Reihen soll ein Abstand von ca 40-50cm sein. Da Tomaten am Stamm sogenannte Adventivwurzeln bilden, die die Pflanze zusätzlich ernähren, kann man die Pflanzen auch tiefer als den Wurzelballen einpflanzen. Normalerweise werden sie bis zu den ersten Blättern eingepflanzt..
VEGETATIVE Kulturbeschreibung:
Man kann die Tomate aber auch durch Stecklinge vermehren, die man beim ausgeizen durch die Geiztriebe erhält. Etwa 6-8cm lang sollen sie sein. Die untersten Blätter entfernt man und steckt sie in Anzuchterde. Ein Bewurzelungshormon wird meist nicht gebraucht. Nach dem stecken gibt man "gespannte Luft", indem man eine transparente Folie über die Stecklinge spannt. Sie bewurzeln sich recht schnell und können bald eingetopft werden. Später können sie wie ganz normale Tomaten im Freiland, Gewächshaus oder Balkon verwendet werden.
Allgemeines:
Tomaten werden meist eintriebig an Pfählen oder Schnüren aufgeleitet. Damit sie eintriebig wachsen, müssen alle Geiztriebe (Nebentriebe) die sich am Stamm bilden, entfernt werden. Belässt man sie, wird binnen kürzester Zeit eine undurchschaubare Menge von Trieben gebildet, wo es sich später sehr schwer arbeiten und ernten lässt. Gelegentlich belässt man bei Kirschtomaten oder solche mit buschigem Wuchs, die Geiztriebe. Da Tomaten generell Selbstbefruchter sind, sollte man sie besonders im Gewächshaus um die Mittagszeit, leicht rütteln, damit sich viele Früchte bilden können. Wer ein geheiztes Gewächshaus besitzt, kann auch schon vor Mitte Mai im warmen Gewächshaus pflanzen. Auch eine Kultur auf dem Balkon in großen Töpfen, die mit nahrhafter Blumenerde gefüllt ist, ist möglich. Nach einigen Wochen sollte man aber bei Kultur im Topf anfangen, flüssig nach zu düngen. Tomaten benötigen generell einen sonnigen, regengeschützten Standort, da sie schnell von der Braun- oder Krautfäule befallen werden. Aus diesem Grunde sollte man Kartoffeln nicht neben Tomaten anbauen, da sie auch anfällig für die Braunfäule sind.
 
Detailfotos:
Tomate Samenkörner 640x480
Samenkörner


Tomate Keimling 640x480
Keimling


Tomate Pflanze 640x480
Pflanze


Tomate Blüte 640x480
Blüte


Tomate Blatt 640x480
Blatt


Tomate Frucht 640x480
Frucht/Erntegut
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