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Wachskürbis:
Benincasa hispida


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WICHTIG:   Alle Angaben sind ohne Gewähr!!!
Man probiere keine Pflanzen, bei denen man sich nicht sicher in der Bestimmung ist! Nicht alle Pflanzen sind bedenkenlose Essbar! Viele enhalten Gifte und Stoffe die bei ausreichender Menge schädliche Auswirkungen, oder sogar tödlich sein können! Alle angeblichen Heil-und Medizinalpflanzen, ersetzen keineswegs einen Arztbesuch! Vor Selbstmedikamentation wird ausdrücklich gewarnt! Alle Angaben sind nach bestem Wissen hier aufgelistet, eine Garantie für deren Richtigkeit, kann aber nicht übernommen werden! Benutzung der hier veröffentlichen Informationen geschieht auf eigene Verantwortung!
Jede Haftung für irgendwelche Schäden wird daher ausgeschlossen!

Kulturanleitung:
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Botanischer Name:
Benincasa hispida Syn. Benincasa cerifera.
Deutsche Namen:
Wachskürbis; Wintermelone; Wachsgurke.
Familienzugehörigkeit:
Cucurbitaceae/Kürbisgewächs.
Anbauorte:
Garten.
GENERATIVE Vermehrungs-Techniken:
Aussaat in Vorkultur.
VEGETATIVE Vermehrungs-Techniken:
Keine.
Verwendung:
Geerntet werden hauptsächlich die Früchte des Wachskürbis die viele Verwendungsmöglichkeiten haben. Diese werden zb: zur Herstellung von Suppen benutzt oder wie Gemüse zubereitet. Junge Früchte können auch eingelegt werden. Man kann aber auch junge Blätter und Blüten zum würzen von Suppen verwenden.
Saatgutgewinnung:
Allgemeine Techniken der Saatgutgewinnung
(Rubrik öffnet sich in einem neuen Fenster)
Saatgutgewinnung des Wachskürbis
(Rubrik öffnet sich in einem neuen Fenster)
GENERATIVE Kulturbeschreibung:
Wachskürbisse werden meist aus Samen vorkultiviert. Ab Ende März bis Mitte April kann man im warmen Gewächshaus oder auf der Fensterbank direkt 1-2 Korn in kleine Töpfe aussäen und belässt später nur die schönste Pflanze im Topf. Bitte nicht pikieren, da Kürbisgewächse auf Wurzelverletzungen sehr empfindlich reagieren. Ende Mai bis Mitte Juni wird ins Freiland ausgepflanzt. Die Abstände der Reihen sollen ca 100-150cm betragen. Auch in den Reihen werden Abstände von 100-150cm eingehalten. Die erste Zeit sollte man ein Vlies auflegen, damit die Pflanzen besser anwachsen.
Allgemeines:
Keine überständigen Pflanzen setzen, da diese nur schwer anwachsen. Das Pflanzen auf schwarze Mulchfolie hat sich bewährt und sollte wenn möglich auch praktiziert werden. Wachskürbisse sind auf einen nährstoffreichen Boden angewiesen. Sie erhalten eine reichliche Gabe von Kompost oder Mist. Außerdem sollte man sie regelmäßig und durchdringend bewässern. Im Herbst können dann die Früchte geerntet werden, die je nach Sorte, an einem kühlen und frostfreien Ort, bis zu mehreren Monaten lagerbar sind. Früchte die bitter schmecken, sollte man nicht verzehren. Es können durch Einkreuzungen von Zierkürbissen, Bitterstoffe auftreten.

Detailfotos:

Samenkörner



Keimling



Pflanze



Blüte



Blatt



Frucht/Erntegut
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