Zuckermarkerbse:
Pisum sativum ssp. sativum convar. medullosaccharatum:

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Man probiere keine Pflanzen, bei denen man sich nicht sicher in der Bestimmung ist! Nicht alle Pflanzen sind bedenkenlose Eßbar! Viele enhalten Gifte und Stoffe die bei ausreichender Menge schädliche Auswirkungen, oder sogar tödlich sein können! Alle angeblichen Heil-und Medizinalpflanzen, ersetzen keineswegs einen Arztbesuch! Vor Selbstmedikamentation wird ausdrücklich gewarnt! Alle Angaben sind nach bestem Wissen hier aufgelistet, eine Garantie für deren Richtigkeit, kann aber nicht übernommen werden! Benutzung der hier veröffentlichen Informationen geschieht auf eigene Verantwortung!
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Kulturanleitung:
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Botanischer Name:
Pisum sativum ssp. sativum convar. medullosaccharatum.
Deutsche Namen:
Zuckermarkerbse.
Familienzugehörigkeit:
Fabaceae/Schmetterlingsblütler.
Anbauorte:
Garten.
GENERATIVE Vermehrungs-Techniken:
Direktaussaat.
VEGETATIVE Vermehrungs-Techniken:
Keine.
Verwendung:
Geerntet werden nur die Hülsen, der Zuckermarkerbse. Diese werden jung gepflückt, wenn sie noch keine oder nur sehr kleine Erbsen enthalten. Da die Zuckermarkerbse im Gegensatz zu normalen Erbsen, keine Pergamentschicht auf ihren Hülsen ausbildet, werden diese als Ganzes verzehrt. Lediglich schneidet man den Stengel- und Blütenansatz weg. Man kann sie roh essen oder kurz garen. Bei fortgeschrittener Reife kann man auch die Körner verwenden. Sie werden wie Markerbsen zubereitet..
GENERATIVE Kulturbeschreibung:
Ab Mitte April bis  Mitte Juni hinein werden die Zuckermarkerbsen direkt ins Freiland gesät. Die Saattiefe beträgt 3-5cm Tiefe. In der Reihe soll so gesät werden, daß ca alle 4cm ein Korn liegt. Reihenabstände richten sich nach der Höhe der Erbsensorte. Sie schwanken zwischen 60-80cm.
Allgemeines:
Zuckermarkerbsen sind durch eine Kreuzung von Zuckerschoten und Markerbsen entstanden und verbinden deren guten Eigenschaften. Sie brauchen generell keine extra Düngung. Dennoch bevorzugen sie einen nahrhaften und humosen Boden. Falls man Probleme mit Tauben hat, sollte man Vogelschutznetze auf die Beete legen, damit die Tauben die Samen nicht heraus picken aus der Erde. Sind die Zuckermarkerbsen ca 15cm hoch werden sie leicht angehäufelt mit Erde und erhalten eine Rankhilfe. Das kann Hühnerdraht, Reisige oder alte dünne Baustahlmatten sein. Regelmäßige Wasserversorgung ist wichtig. Ab Juni wird normalerweise angefangen zu ernten. Die Zuckermarkerbsen werden mehrmals durchgepflückt.

Detailfotos:

Samenkörner



Keimling



Pflanze



Blüte



Blatt



Frucht
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