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zur Webseite   www.kraizschouschteschgaart.info
In diesem Bereich finden Sie in regelmässigen Abständen, quer durch den Garten, neue und aktuelle Informationen. Sowohl extra Arbeiten am "Kraizschouschteschgaart"-Garten, Termine, Neuigkeiten als auch witziges und kurioses werden Ihnen hier vorgestellt. Und damit Ihnen nie etwas wichtiges entgeht, sollten Sie meine private Homepage regelmässig besuchen.

NEU Neue Fenster:
Meldung 05. Juni 2008
Über 3 Monate lang ist leider keine Aktualisierung auf meiner Webseite erfolgt. Die Bau- und Renovierungsarbeiten am alten Bauernhof lassen leider momentan keine Zeit um sich intensiv wie sonst, mit dem Garten und dem Pc zu beschäftigen.
Nichtsdestotrotz möchte ich heute dennoch gerne einmal ein paar Fotos von den neuen Holzfenstern, die vor kurzem eingebaut wurden, hier zeigen. Die Fenster sind alle nach historischem Vorbild neu angefertigt worden.
Hier nun einige Aufnahmen wie der Bauernhof mit den alten Fenstern die in den 50er/60er Jahren eingebaut wurden aussah und wie er mit den neuen Fenstern sich aktuell zeigt.
Neue Fenster Bild 1
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Neugestaltung Gemüseanbau + Anzuchtkalender:
Meldung 20. Februar 2008
Neugestaltung Gemüseanbau:
In langen nächtlichen Sitzungen vor dem Computer habe ich den Bereich der Kulturanleitungen für den Gemüseanbau ganz neu aufgebaut und sowohl den Text als auch die Fotos von den jeweiligen Gemüsesorten auf einer Ebene zusammengefasst. Somit hat man alles besser beisammen und auch beim suchen von einzelnen Gemüsesorten über eine Suchmaschine, ist alles in Zukunft einfacher zu finden, als wenn man alles auf mehreren Unterseiten zusammensuchen muss. Ebenso kann man ab jetzt nicht nur nach den botanischen Namen die jeweiligen Gemüsesorten suchen sondern auch nach den deutschen Namen. Dies dürfte insbesondere für alle Hobbygärtnern interessant sein, da sie meist nicht mit den doch oft recht schwierigen botanischen Namen arbeiten. Ich hoffe dass die Neugestaltung und die neuen Gemüsearten und Fotos gefallen finden bei meinen Lesern.
Hier der direkte Link zum Gemüseanbau .
Anzuchtkalender:
Der Anzuchtkalender für Gemüse sollte eigentlich, da eine Nachfrage danach besteht, auch als graphischer Kalender im PDF-Format hier angeboten werden. Leider erweist sich dies als schwieriges Unterfangen. Da auch augenblicklich die Zeit wegen der Renovierung fehlt, wird der graphische Anzuchtkalender für Gemüse vorerst leider nicht hier erscheinen. Sobald sich aber Zeit bietet, werde ich versuchen die Tücken der Technik zu bändigen und trotzdem in der Zukunft einen solchen Anzuchtkalender hier zur Verfügung zu stellen.

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25.000 Besucher!!!!!:
Meldung 01. Januar 2008
An dieser Stelle möchte ich Ihnen ein gutes neues Jahr 2008 und eine erntereiche Gartensaison wünschen. Ebenso möchte ich mich ganz herzlich bei all meinen Besuchern und Lesern meiner Webseite bedanken.
Im Laufe des Jahres 2007 waren insgesamt über 25.000 !!! Besucher hier im virtuellen "Kraizschouschteschgaart". Das ist mehr als doppelt soviel wie 2006, als meine Webseite eine eigene URL bekommen hat. 2006 waren es "nur" ca 10.600 Besucher. Also eine enorme Steigerung in nur einer Gartensaison.
Ohne Sie meine lieben Leser und Besucher wäre meine Webseite nur eine von vielen im Internet. Durch Ihren Besuch, Ihr Interesse und Ihre Mitarbeit ist diese Webseite mehr als nur eine Informationsseite. Vielen Dank dafür!
Und damit Sie auch 2008 immer wieder gerne hier vorbeischauen, werde ich trotz der vielen Arbeit auf der Baustelle, versuchen so viel wie möglich neue und aktuelle Informationen über den Gemüsebau und der Erhaltungsarbeit im Bereich alter Nutzpflanzen, hier für Sie gratis zur Verfügung zu stellen.
Allen Lesern und Besuchern vielen Dank und ich wünsche Ihnen alle eine gute Gartensaison 2008!
Ihr Schwartz Steve

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Baustelle 2007 Teil 2:
Meldung 16. Dezember 2007
Obwohl ich auf der Baustelle am Bauernhof des Kraizschouschteschgaart im Moment recht viele Arbeit habe, versuche ich wenn es mir möglich ist, gelegentlich von dort zu berichten.
Unten sind nun einige neue Bilder zu sehen, die einen kleinen Teileindruck der gerade anfallenden Arbeiten zeigen. Dazu einige Erläuterungen zu den einzelnen Bildern:
Bild 01:
Hier sieht man einen kleinen Teil der historischen Feldbrandsteine, die wir von einer alten Scheune die leider abgetragen wurde organisiert haben. Das Foto ist aus einem alten Fenster aus dem Haus heraus aufgenommen. Man sieht gut dass Teile des Garten augenblicklich als "Materiallager" dienen.
Bild 02:
Diese Feldbrandsteine werden gesäubert und dienen dazu alte bestehende und neue noch zu bauende Betonelemente zu verstecken. Auf dem Bild sieht man eine solche fertige Wand wo ein altes Betonelement verkleidet wurde mit eben diesen Feldbrandsteinen.
Bild 03:
Viel Zeit und Arbeit stecken in den Deckenbalken, die mühsam von Hand gereinigt werden müssen. Es kam irgendjemand im Laufe der Jahrzehnte auf die grandiose Idee, die Balken mit Lackfarbe anzustreichen. Und da dies so "schön" war, hat jeder nachfolgende immer weitere Schichten draufgepammt. Und so hat man denn heute seine helle Freude daran all diese Farbschichten wieder mühsam zu entfernen.
Bild 04:
Hier sieht man einen Teil der "Holzproduktion", wo ich die letzten 3 Wochen jede freie Minute bis spät in den Abend hinein verbracht habe.
Bild 05:
Um das vorherige Bild mit zu erklären was es denn nun mit dem ganzen Holz auf sich hat, nun die Erklärung dazu. Die Bretter die man sieht, dienen dazu die alten Fichten-Bretter die im Haus auf den Deckenbalken liegen zu ersetzen. Die "neuen" Bretter sind 3cm dick und haben Breiten bis zu 24cm. Diese werden im Moment alle auf "älter" getrimmt, damit sie sich besser in das Gesamt-Bild des Hauses einfügen. Später kommen auf diese Bretter die man nur mehr von unten sieht, richtig alte Eichendielen liegen. Die "neuen" Bretter dienen somit lediglich als Trittauflage, was bei weiter auseinander liegenden Deckenbalken das "federn" der Böden sehr stark abmildert.
Bild 06:
Hier sieht man einen kleinen Stapel mit diesen "neuen" Bretter.
Bild 07:
Bei den "neuen" auf alt getrimmten Bretter, werden zuerst die Kanten abgebeilt, danach werden die eckigen Kanten leicht abgeschliffen. Dies sieht dann so aus als ob die Bretter abgetreten wären. Anschließend werden verschiedene Einkerbungen über die sichtbare Fläche verteilt und die Bretter werden an der später sichtbaren Fläche alle gebürstet. Dies läßt die Oberfläche der "neuen" Bretter recht alt aussehen. Zum Schluß erhalten die Bretter an der sichtbaren Seite 2-3 Anstriche mit verschiedenen Holz-Lasuren, die ihnen den gewünschten kräftigen Farbton geben, aber dennoch die schöne Holzmaserung voll zur Geltung kommen lassen. Als letzte Arbeit werden die Bretter dann an den sichtbaren und nicht sichtbaren Seiten noch zweimal mit Leinöl geölt.
Bild 08:
Und dann sehen die Bretter zum Schluß so wie auf dem Bild 08 aus. Ich hoffe trotz Blitzlicht kann man genügend erkennen wie "alt" die doch recht "neuen" Bretter geworden sind.

Bild 01
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Bild 02
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Anzuchtkalender Gemüse:
Meldung 05. Dezember 2007
Bislang war der Anzuchtkalender von den einzelnen Gemüsearten auf einige wenige Unterseiten aufgeteilt. Dies war zwar etwas übersichtlicher als viele Unterseiten, jedoch hatte dies zum Nachteil, dass die Seiten insbesondere für Modem-Benutzer, nur sehr langsam geladen wurden. Einige Seiten hatten immerhin mehrere MB.
Um den Anzuchtkalender auch für die Benutzer von analogen Modems interessanter zu machen, wurden die Seiten nun alle nach den einzelnen Buchstaben aufgeteilt. Dadurch sind nun zwar mehrere Unterseiten dazugekommen, aber diese lassen sich nun recht schnell laden.
Den Anzuchtkalender in graphischer Form ist nun zwar mehr "zerstückelt" aber er lässt sich besser laden und benutzen. Wenn Interesse und Nachfrage besteht und sich genügend Leute melden, würde ich den gesamten graphischen Anzuchtkalender auch z.B: als PDF zum downloaden auf meiner Webseite anbieten.
Falls also Intresse an solch einem Download-Anzuchtkalender bestehen würde, einfach eine Mail an mich schreiben oder das Kontaktformular benutzen. Wenn genügend Leute sich melden werde ich die Arbeit gerne in Angriff nehmen.

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Buchtipp: "Äpfel und Birnen aus Luxemburg":
Meldung 10. Oktober 2007
Über 70 Jahre hat es gedauert, ehe ein neues Buch über den Obstbau in Luxemburg veröffentlicht wurde. Eine lange Zeit, in der nicht nur zahlreiche "Bongerten", wie die Streuobstwiesen hier in Luxemburg genannt werden, verschwunden sind. Nein mit dem verschwinden der Bongerten, sind auch all die alten Obstsorten und Hochstammbäume verschwunden. Zur Blütezeit hatte Luxemburg etwa 1.200.000 Hochstammbäume. Heute sind es etwa noch 200.000 Stück!
Eine erschreckende Zahl. Höchste Zeit sich intensiv mit dem Erhalten von den Bongerten und der alten Obstsortenvielfalt zu beschäftigen. Aber man kann nur das beschützen und erhalten, was man auch kennt.
Das vor kurzem erschienene Buch "Äpfel und Birnen aus Luxemburg" ist ein wichtiger Schritt in diese Richtung. Man erfährt viel interessantes über Geschichte, Traditionen, Sorten und deren Verwendung. Das Buch umfasst zwar nur einen Teil der Obstsortenvielfalt Luxemburgs bei den Äpfel und Birnen, dennoch kann der interessierte Leser sich ein umfassendes Bild über die einstige Vielfalt in den Bongerten machen.
Detailliert und farblich sehr ansprechend kann man sich ausführlich über die gezeigten Sorten informieren.
Jedem Obstbaufreund, der sich wieder die Obstsortenvielfalt von einst in seinen Garten zurückholen möchte, kann ich das Buch nur empfehlen. Das neu erschienene Buch kann man in den meisten Buchhandlungen erhalten.
Buchtipp Äpfel und Birnen 320x240 Bild 1
Buchtipp Äpfel und Birnen 320x240 Bild 2
Buchtipp Äpfel und Birnen 320x240 Bild 3
Buchtipp Äpfel und Birnen 320x240 Bild 4

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Baustelle 2007:
Meldung 01. Oktober 2007
"Baustelle 2007" sind die paar nachstehenden Fotos übertittelt. Und genau das repräsentieren sie auch. Baustelle im Moment rund und im alten Bauernhof des Kraizschouschteschgaart soweit das Auge reicht. Die Arbeiten laufen auf vollen Touren und erste Arbeiten kommen bereits demnächst zu ihrem Abschluss. Dennoch bleibt in den kommenden Monaten noch sehr viel zu tun.
Allein das suchen und beschaffen von alten und historischen Baumaterialien verschlingt eine Menge an kostbarer Zeit. Aber diese Mühe lohnt sich auf jedenfall, denn mit diesen historischen Baumaterialien kann, trotz Renovation und Umbau der alte Charakter und Charme des altehrwürdigen Bauernhofes "A Kraizschouschtesch" erhalten bleiben. Ebenso das verwenden von verschiedenen Naturmaterialien zum bauen, wie z.B: das verputzen der Wände mit Lehm, sorgen später neben gesundem Wohnen auch für ein authentisches Gesamtbild.
Die vielen Arbeiten die noch anstehen, ehe der Bauernhof wieder in seinem einstigen Glanz erstrahlen kann, werden auch noch sicher über das ganze Jahr 2008 hinweg andauern. Somit wird auch die nächste Gartensaion leider für die Renovation des Hofes geopfert werden müssen.
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Tomatenfotos von Charlotte Schank:
Meldung 29. August 2007
Es freut mich meinen Lesern hier an dieser Stelle einige sehr schöne Tomatenfotos von Charlotte Schank vorzustellen. Die Bilder stammen aus ihrer diesjährigen Ernte. Die Fotos von Charlotte sind von brillianter Schönheit und man merkt wie die Bilder mit viel Liebe zum Detail zusammengestellt und fotographiert wurden. Vielen Dank an Charlotte die mir die freundliche Genehmigung gegeben hat, ihre Bilder hier veröffentlichen zu dürfen und uns so an ihren tollen Tomatenbildern teilhaben läßt.
Tomatenbild 1 von Charlotte Schank
Tomatenbild 2 von Charlotte Schank
Tomatenbild 3 von Charlotte Schank
Tomatenbild 4 von Charlotte Schank

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Katastrophale Kartoffelernte:
Meldung 15. August 2007
Relativ früh kann dieses Jahr bereits mit der Kartoffelernte angefangen werden. Bedingt durch das schlechte, immer nasse und kalte Wetter der letzten Wochen und Monate, sind die Kartoffeln draussen im Freiland, leider komplett Opfer der Krautfäule geworden.
Anfangs der Saison waren die Pflanzen so kräftig und wüchsig und man konnte auf eine sehr gute Ernte hoffen. Durch den massiven Befall, der in unserer Region dieses Jahr wegen des Wetters vorherrschte, sind die Pflanzen später Opfer dieses Befall geworden.
Vor kurzem nun habe ich angefangen mit der Ernte und habe noch gehofft, es würde nicht all zu schlimm werden. Doch meine schlimmsten Befürchtungen wurden im Freiland noch bei weitem übertroffen.
Es ist eine katastrophale Ernte dieses Jahr im Garten zu verzeichnen. Es sind Sorten drunter, die haben pro Pflanze gerade mal im Schnitt so um die 150gr Knollen pro Pflanze insgesamt! Andere Sorten haben zwar Knollen in einer einigermassen zufriedenstellenden Größe, doch faulen die schneller weg als man sie in den Kisten aussortieren kann.
Bei einer Sorte ist der Schaden so gross, dass ich von 4 Pflanzen, gerade mal 3 kleine Knollen insgesamt geerntet habe!
Eine katastrophale Ernte!!!
Ich bin schon am überlegen ob ich mir noch die Mühe machen soll, die restlichen Sorten im Freiland zu ernten? Bei solch einer Ernte ist jede Stunde die man für die Ernte investiert, fast schon vergeudete Zeit. Diese Jahr werden es zum ersten mal bei mir im Garten keine Kartoffeln zum essen geben. Ein riesiger Schaden!!!
Einzige Hoffnung bleibt für die Erhaltungszwecke der einzelnen Sorten nur noch der Anbau in den Containern im Glasgewächshaus. Normalerweise baue ich zu Erhaltungszwecken etwa immer die Hälfte der fast 40 Sorten in Containern im geschützten Anbau an. Dieses Frühjahr habe ich zum ersten mal alle Sorten nicht nur im Freiland, sondern auch in den Containern angebaut. Welche gute Eingebung!
Diese Pflanzen sind überhaupt nicht von der Krautfäule befallen gewesen und haben sich bislang prächtig entwickelt. Das Laub fängt jetzt bei ersten frühen Sorten erst an abzureifen. Die große Hoffung bleibt nun dass der Anbau in den Containern wenigstens ein Erfolg wird. Somit wären zumindest alle Sorten gerettet und können weiter erhalten werden.
Auf jedenfall werde ich mir in Zukunft immer die Mühe nun machen und alle Sorten nicht nur im gefährdeten Freiland anbauen, sondern auch in den geschützen Containern im Glasgewächshaus.
Dennoch ist die Enttäuschung riesengroß über die katastrophale Ernte im Freiland!!!

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Erhaltungsarbeit für Arche Noah:
Meldung 24. Juni 2007
Dieses Jahr liegt trotz den großen Renovierungsarbeiten am Bauernhof des "Kraizschouschteschgaart" der Hauptschwerpunkt der Erhaltungsarbeit bei den Bohnen. Einem von mir gestarteten Aufruf im Arche Noah Forum in dem ich nach alten Bohnensorten gefragt hatte, hat sich Arche Noah selbst gleich gemeldet. Sie haben dieses Jahr unter anderem verschiedene Bohnensorten die wieder einmal angebaut werden müssten um frische Samen zu erhalten.
Nachdem ich die Liste erhalten habe, habe ich mir die drei untenstehenden Sorten zur Vermehrung ausgesucht. Bislang haben sich die in Töpfen ausgesäten und anschließend ausgepflanzten Bohnensorten schon prächtig entwickelt. Ich bin schon ganz gespannt wie die drei Sorten sich im Laufe der Vermehrungs- und Erhaltungsarbeit weiter präsentieren.
Hier nun die ersten Bilder von den drei Sorten die ich für Arche Noah dieses Jahr anbaue und vermehre.
Bird´s Egg Horticultural 320x240
Bird´s Egg Horticultural BS005
Mazlenk Visoki Zeleni I 320x240
Mazlenk Visoki Zeleni I BS094
Buherbrodt 3 gesprenkelt 320x240
Buherbrodt 3 gesprenkelt BS197

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Bericht über den Infostand des Kraizschouschteschgaart
           auf dem Fest von der Natur auf Kockelscheuer:

Meldung 18. Juni 2007
Gestern am 17. Juni 2007 hat das traditionelle "Fest vun der Natur" auf Kockelscheuer stattgefunden. Auch dieses Jahr haben sich wieder einmal bei sonnigem Wetter zahlreiche Besucher bei dem vom Haus von der Natur organisierten Naturfest bei etwa 40 Ständen eingefunden.
Erstmalig war auch ein Informationsstand des privaten Projektes des "Kraizschouschteschgaart" dort vertreten. In einem Zelt von ca 3x6 Metern konnten sich die Besucher auf mehreren Schautafeln mit über 100 verschiedenen Plakaten über das private Projekt des "Kraizschouschteschgaart" und über die immense Gemüsevielfalt die es noch gibt, informieren. Daneben wurden auch Gemüsepflanzen und einige Feldfrüchte gezeigt. Als weiterführende Information wurden noch der Flyer des "Kraizschouschteschgaart" und eine von mir verfasste Publikation über den Erhalt von Nutzpflanzen, gratis an interessierte Besucher abgegeben.
Das Intresse war gross und zahlreiche Besucher waren über die Vielfalt die Sie so nicht mehr kennen sehr erstaunt und auch überrascht dass unsere Nutzpflanzen, obwohl die Läden ja scheinbar voll liegen mit Lebensmittel, in Gefahr sind. Hier heißt es noch viel Aufklärungsarbeit in dem Bereich zu leisten. Ich bedanke mich an dieser Stelle bei allen Besuchern für Ihr reges Intresse.
Einen ganz besonderen Dank geht an die Organisatoren des wieder einmal gelungenen Festes und einen persönlichen Dank geht auch an Herrn Nico Hoffmann durch den die Beteiligung des "Kraizschouschteschgaart" erst möglich wurde.

Hier noch einige Fotos vom Informationstand des "Kraizschouschteschgaart":
(Zum vergrößern der Bilder im Format 640x480, einfach anklicken)


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Ausstellung des Kraizschouschteschgaart:
Meldung 20. Mai 2007
Am 17. Juni 2007 findet das traditionelle und alljährlich gut besuchte "Fest vun der Natur" auf Kockelscheuer statt. Bei dem vom Haus vun der Natur organisierte Naturfest, kann man sich an zahlreichen Informationsständen über die Natur und die Umwelt informieren. Daneben gibt es die verschiedensten Verkaufsstände, die umweltfreundliche und naturverbundene Produkte anbieten und ihre biologischen Lebensmittel präsentieren.
Für Groß und Klein wird Animation und Spaß durch eine Familienrallye, eine Zirkusschule sowie verschiedene Bastelateliers und andere Aktivitäten garantiert. Für das leibliche Wohl in Form von Essen und Trinken ist durch die Bio-Vollwertküche bestens gesorgt.

Dieses Jahr gibt es auch erstmalig einen Informationsstand des privaten Projektes vom Kraizschouschteschgaart auf dem Fest vun der Natur zu entdecken. In einem Zelt von 3x6m kann man sich über das Privat-Projekt des Kraizschouschteschgaart informieren und sich zahlreiche Bilder und diverse Pflanzen und sonstige Materialien hier ansehen. Im Rahmen des dort befindlichen "Familiengartens" wird es auch eine geführte Besichtigung desselben durch Herrn Schwartz Steve, Leiter des Kraizschouschteschgaart geben.
Ich würde mich persönlich sehr freuen wenn viele Menschen sich am Stand des Kraizschouschteschgaart informieren würden und sich prächtig auf dem Fest vun der Natur informieren und amusieren würden.


Das Fest vun der Natur findet am 17. Juni 2007 in der Nähe der Eispistenhalle statt und zwar auf dem Kräizhaff / Haus vun der Natur in der route de Luxembourg auf Kockelscheuer in Luxemburg von 10h00 bis 18h00.
Weitere Informationen bekommt man unter der Tel-Nummer: 290404-1 oder findet man auf der Webseite: www.haus-natur.lu

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Online-Befragung der Save-Foundation:
Meldung 16. Mai 2007
Vor kurzem habe ich von mehreren Stellen, teils selbst private Erhalter der Vielfalt, eine E-Mail erhalten, in der es um eine Umfrage über die private Erhaltungsarbeit geht. Ca 12-15 Minuten würde die wichtige Umfrage dauern, heißt es in der Mail. Also hier der Orginaltext, wie ich ihn per E-Mail erhalten habe:

AgroBiodiversitaet: Aufruf zur Teilnahme an Online-Befragung

Sehr geehrte Damen und Herren
Liebe Kolleginnen und Kollegen

An vielen Orten werden seltene Pflanzen und Tiere gehalten und erhalten. ABER: Wer macht was, wo, wie und welche Probleme und Chancen werden gesehen? Dieser Frage möchte Dr. Josef Efken, Mitarbeiter am Institut für Marktanalyse und Agrarhandelspolitik der Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft (FAL) mit einer Befragung auf den Grund gehen. Bisher beschränken sich die Kenntnisse auf öffentlichkeitswirksame Aktionen, bekannte Akteure oder einzelne Erzeugnisse wie schwäbisch-hällisches Schwein oder blaue Kartoffeln usw. Wie stark das tatsächliche Engagement ist und wie dieses Engagement aussieht (Verbands-, Öffentlichkeits-, Bildungsarbeit oder unmittelbare Erhaltung von Pflanzen und Tieren), ist kaum bekannt. Die mangelhafte Informationsbasis wird von Verbänden, Vereinen usw. dieses Bereiches bedauert, da so koordiniertes Vorgehen und eine wirkungsvolle Interessenvertretung nur ungenügend umgesetzt werden kann.

Mit einer Online-Befragung (Dauer ca. 12 Minuten) soll versucht werden. ein besseres Bild von der 'Erhaltungsszene' zu bekommen. Erst wenn klar ist, wieviel Erhaltungsarbeit in welcher Form gemacht wird, kann über Chancen, Hemmnisse, Stärken und Schwächen sowie Strategien diskutiert werden. Nicht zuletzt dient die Befragung der Prüfung, inwieweit 'Erhalten durch essen' bzw. 'Erhalten durch vermarkten' in der 'Erhaltungsszene' akzeptiert wird.

=> Daher bitten wir Sie, egal ob passiver oder aktiver Erhalter, an dieser Befragung teilzunehmen! Mit nachfolgendem Link gelangen Sie direkt zur Befragung:
http://www.unipark.de/uc/fal_efken_erhaltung/
Bitte reichen Sie dieses eMail auch innerhalb Ihres Tätigkeitsbereiches an mögliche weitere Befragungsteilnehmer weiter. Besten Dank.

Die Ergebnisse der Befragung werden etwa im Herbst diesen Jahres veröffentlicht. Sie stehen allen Interessierten zur Verfügung. Sie können als eine wichtige Grundlage für die Diskussionen über die aus der Rio-Konferenz hervorgegangenen nationalen Strategien zur Erhaltung genetischer Ressourcen genutzt werden.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr SAVE Foundation Team

________________________________________________

SAVE Foundation, Head Office

(Safeguard for Agricultural Varieties in Europe )

Paradiesstr. 13, D-78462 Konstanz / Germany

E-mail: info@ monitoring.eu.com  

Website: http://www.save-foundation.net/


Hier nochmals der direkte Link zur oben beschriebenen Umfrage für private Erhalter.

(Wie immer möchte ich ausdrücklich betonen, dass ich keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und Inhalte der hier gelinkten Webseiten habe. Daher distanziere ich mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Webseiten auf meiner gesamten Webseite inkl. aller Unterseiten und deren Unterlinks oder anderen Weiterleitungsmechanismen. Diese Erklärung gilt für alle, auf meiner Homepage ausgebrachten Links und für alle Inhalte der Seiten, zu denen Links, Banner oder sonstige Verknüpfungen führen.)

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Ausstellung "Retour de Babel":
Meldung 14. Mai 2007
Vor kurzem wurde die Ausstellung "Retour de Babel" in Dudelingen in einer der zahlreichen alten früheren Arbed-Werkstätten eröffnet. Die Ausstellung handelt von Menschen die sich in anderen Ländern, insbesondere auch Luxemburg imigriert haben. Um diese Imigration nicht nur an Hand von Fotos und dergleichen zu präsentieren, sondern dies auch auf einem ungewöhnlicheren und lebendigeren Weg zu zeigen, wurden im Aussenbereich der Ausstellung extra große Substrathügel angefertigt die bepflanzt wurden. Hierbei handelt sich um Nutzpflanzen aus allen Teilen der Welt, die heute noch bei uns angebaut werden und sich somit neben den Menschen aus diesen Ländern bei uns imigriert haben. Bei den Pflanzen handelt es sich teils um ursprüngliche Wildpflanzen und um daraus entstandene Kulturpflanzen.
Das Besondere an diesem Bereich der Ausstellung ist, daß ein Teil des Saatgutes für die Anzucht, was für die Ausstellung benötigt wurde, aus dem "Kraizschouschteschgaart" stammt und kostenlos zur Verfügung gestellt wurde. Daneben wurde auch noch ein Teil der Arbeit für den Pflanzenbereich von mir für die Ausstellung geleistet. Ich hoffe daß die ganze Ausstellung ein großer Erfolg wird und möchte mich an dieser Stelle für die gute Zusammenarbeit und für die Nennung des Privat-Projekt "Kraizschouschteschgaart" auf den Tafeln bedanken.


Hier noch ein paar abendliche Fotos von der besagten Ausstellung wo man den Freilandbereich mit den verschiedenen Pflanzen sehen kann. Sowie eine der Tafeln, wo das private Projekt des  "Kraizschouschteschgaart" erwähnt wird.
Ausstellung Retour Babel Bild 1
Ausstellung Retour Babel Bild 2
Ausstellung Retour Babel Bild 3
Ausstellung Retour Babel Bild 4
Ausstellung Retour Babel Bild 5
Ausstellung Retour Babel Bild 6

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Artikel in der Zeitschrift "Agrikultur":
Meldung 07. Mai 2007
Vor kurzem konnte man einen interessanten Artikel über die "Internationale Vielfalt im Gemüsegarten" in der Zeitschrift "Agrikultur" lesen. Diese Zeitschrift wird herausgegeben vom "Verein für biologisch-dynamische Landwirtschaft in Luxemburg a.s.b.l." und der "Vereinigung für biologischen Landbau in Luxemburg a.s.b.l." In der Ausgabe vom März 2007 Nr:23 kann man im Magazin für ökologische Agrar- und Esskultur in Luxemburg diesen sehr interessanten Artikel von Frau Liza Glesener von dem "Haus vun der Natur a.s.b.l", nachlesen. Das interessante an dem Artikel ist, daß auch kurz über das private Projekt des Kraizschouschteschgaart berichtet wird. Natürlich ehrt eine solche Nennung in einer derart wichtigen Zeitung einen persönlich schon sehr. Vielen Dank an dieser Stelle von mir für die Nennung in einer solch wichtigen und tollen Zeitschrift!
Hier ein paar Fotos vom besagten Artikel und einer der Passagen wo das private Projekt des Kraizschouschteschgaart erwähnt wird.
Artikel Agrikultur Bild1
Artikel Agrikultur Bild2

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Renovation:
Meldung 25. März 2007
Wie angekündigt, wird die diesjährige Gartensaison sehr von den Renovierungsarbeiten am Bauernhof des "Kraizschouschteschgaart" bestimmt und beeinflußt. Anfangs des Jahres war ich noch voller Zuversicht daß es zumindest in einem eingeschränkten Maße möglich wäre, den Garten mit den Renovierungsarbeiten und der Webseite gleichzeitig zu erledigen. Leider muß ich zwischenzeitlich feststellen, daß dies nicht so sein wird wie ich es mir vorgestellt habe.
Neben einem recht anstrengenden Arbeitstag, privaten Dingen und der Familie ist es schon recht kräfte- und zeitzehrend einen großen Bauernhof komplett zu renovieren. Wenn dann auch noch ein mehrerer 100 Quadratmeter großer Garten mit großen Gewächshäusern und eine Webseite mit Gartentagebuch dazu kommt, müßte der Tag mindestens 25 Stunden haben um alles können zu erledigen.
Bislang habe ich versucht alles irgendwie am Laufen zu halten. Aber ich merke, daß ich dies nicht über die nächsten Monate so aufrecht erhalten kann. Regelmäßige Besucher meiner Webseite werden schon festgestellt haben, daß im Tagebuch die letzte Zeit nicht viel eingetragen wurde. Erste Anzeichen daß man nicht alles miteinander erledigen kann.
Um mir etwas mehr Zeit für die Renovation zu verschaffen, habe ich daher beschloßen das Tagebuch vorerst nicht mehr weiterzuführen. Auch werden die Updates auf der Webseite wohl etwas zurück geschraubt werden müßen um mir einen größeren Zeitfreiraum für die Renovation zu schaffen.
Wie es diese Saison im Garten weitergeht, habe ich augenblicklich noch nicht ganz beschloßen. Tendenziell wird es wohl einen Anbau geben, aber wohl nur mit den allernötigsten Sorten, die unbedingt angebaut werden müßen. Aber hier werde ich mich noch definitiv entscheiden wie es dieses Jahr weitergeht.
Das am 25 Dezember 2006 vorgestellte Projekt ( siehe hier ) um das verwilderte Freiland hinter dem Bauernhof wieder in einen fruchtbaren Garten zu verwandeln, wird vorerst nicht realisiert. Es gibt eben Arbeiten, die eine höhere Priorität zur Zeit genießen. Zu einem späteren Zeitpunkt werden diese Arbeiten aber nachgeholt.
Was die Renovation im Hof anbelangt, geht es langsamer voran als anfangs gedacht. Da während den letzten Jahrzehnten immer mal wieder etwas am Hof umgeändert oder erneuert wurde, gibt es mehrere Stellen im Haus, wo dicke Betonfußböden gegossen wurden, oder wo dicke Beton-Verputze auf die Wände aufgetragen wurde. Um die wieder zu entfernen ist schon eine echte Herausforderung. Zur Zeit kämpfen wir uns durch den alten Verputz durch. Mehrere hundert Quadratmeter Fläche, ich rechne mit etwa 500 bis 700m
² warten auf ihre Freilegung. Daneben kommen noch zahlreiche Quadratmeter an Betonböden die wieder zu entfernen sind, damit man das darunter befindliche Erdreich, wie dies früher üblich war, ebenfalls entfernen kann. Auch hier werden später pro Raum etwa 10-15 Kubikmeter Aushuberde anfallen, die alle von Hand herausgenommen und aus dem Haus transportiert werden müßen. Große Geräte haben keinen Platz im Haus, so daß viele anfallende Arbeiten von Hand erledigt werden müßen.
Man kann bereits an den paar Kleinigkeiten erkennen, daß das ganze ein Riesen Unterfangen ist, was sich nicht mal schnell so nebenbei erledigen läßt. Ich hoffe sehr daß meine Leser und Besucher dieser Webseite Verständnis für die Einschränkungen haben, die ich in den nächsten Monaten in Bezug auf meine Webseite und das Tagebuch durchführen muß. Sobald es mir wieder möglich ist mich mehr dem Garten zu widmen, weil die Renovationsarbeiten dann zumindest größtenteils abgeschlossen sind, werde ich wie gewohnt das Tagebuch wieder weiterführen und auch regelmässig meine Webseite aktualisieren.
Ich hoffe auf das Verständnis meiner