|
GENERATIVE Kulturbeschreibung:
Der Gemüse-Paprika kann sowohl im Garten; im Gewächshaus wie auch auf dem Balkon kultiviert werden. Reichliche Ernten erzielt man aber bei uns nur im Gewächshaus. Für Pflanzungen im Garten und auf dem Balkon sät man ca Anfang März bis Ende März in Aussaatkisten die mit Anzuchterde gefüllt sind und stellt das ganze im warmen Gewächshaus oder der Fensterbank bei ca 20-25ºC auf. Später pikiert man die schönsten Keimlinge, deren Keimblätter sich optimal entfaltet haben, in kleine Töpfe. Ab Mitte bis Ende Mai pflanzt man in Reihen von ca 50 cm Abstand und in den Reihen läßt man einen Abstand von ca 40 cm. Pflanzt man ins ungeheizte Gewächshaus kann man dieselben Aussaatdaten wie oben verwenden. Möchte man gerne das Gewächshaus bei ca 15ºC heizen kann man auch schon früher ab Januar oder Februar in Aussaatkisten säen. Gepflanzt wird dann schon ca Ende März-Anfang April. Im Gewächshaus werden für die Pflanzungen Abstände von 50x40cm empfohlen oder man pflanzt in Doppelreihen. Man pflanzt die Doppelreihen mit 50cm Abstand und lässt 100cm Weg dazwischen. In der Reihe wird auf ca 40-50cm Abstand gepflanzt. Allgemeines: Gemüse-Paprika kann die erste Zeit nach der Pflanzung mit Vlies abgedeckt werden. Eine Pflanzung in schwarze Mulchfolien ist vorteilhaft. Im Freiland wird der Gemüse-Paprika zur Stütze meist nur mit Erde angehäufelt. Man kann aber auch kleine Pfähle verwenden. Im Gewächshaus wird generell nur an Schnüren angebunden. Im Freiland wird er meist buschig wachsen gelassen. Im Gewächshaus hingegen wird geschnitten und zweitriebig aufgeleitet. Dazu werden nur die ersten zwei Seitentriebe an der Pflanze belassen. Bei jeder weiteren Verzweigung dieser Seitenäste, wo sich auch immer eine Blüte befindet, wird immer nur eine Verzweigung stehen gelassen und die anderen entfernt. Da die Pflanzen somit höher werden muß beim Schnitt auch gleich an die Schnüre angebunden werden, damit die Pflanzen nicht brechen. Beim auspflanzen der Gemüse-Paprikapflanzen gilt generell, daß sie noch keine Blüten haben sollen, da ansonsten die Früchte später klein bleiben. Die erste Blüte, die sogenannte Königsblüte muß auf jedenfall ausgebrochen werden, um den vegetativen Aufbau der Pflanzen zu fördern. Bleibt sie an der Pflanze ist mit einem geringeren Ertrag zu rechnen. Gemüse-Paprika kann Grün im halbreifen Zustand geerntet werden. Oder man wartet bis zur vollständigen Reife der jeweiligen Farbe zB: Rot, Gelb u.s.w. Läßt man die Früchte ganz ausreifen geht die gesamte Erntemenge zurück. Regelmässig wässern. Unkraut entfernen und auf Pilzkrankheiten sowie auf Blattläuse, Rote Spinnen und Weiße Fliegen ist zu achten und gegebenenfalls sind entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. |
Verwendet werden die Früchte
des Apfel-Paprika. Diese werden generell zum würzen
gebraucht. Sie können aber auch reif eingelegt
werden.
|
|
GENERATIVE Kulturbeschreibung:
Der Apfel-Paprika kann sowohl im Garten; im Gewächshaus wie auch auf dem Balkon kultiviert werden. Reichliche Ernten erzielt man aber bei uns nur im Gewächshaus. Für Pflanzungen im Garten und auf dem Balkon sät man ca Anfang bis Ende März in Aussaatkisten die mit Anzuchterde gefüllt sind und stellt das ganze im warmen Gewächshaus oder der Fensterbank bei ca 20-25ºC auf. Später pikiert man die schönsten Keimlinge, deren Keimblätter sich optimal entfaltet haben, in kleine Töpfe. Ab Mitte bis Ende Mai pflanzt man in Reihen von ca 50cm Abstand und in den Reihen läßt man einen Abstand von ca 40cm. Pflanzt man ins ungeheizte Gewächshaus kann man dieselben Aussaatdaten wie oben verwenden. Möchte man gerne das Gewächshaus bei ca 15ºC heizen kann man auch schon früher ab Januar oder Februar in Aussaatkisten säen. Gepflanzt wird dann schon ca Ende März / Anfang April. Im Gewächshaus werden für die Pflanzungen Abstände von 50x40 cm empfohlen oder man pflanzt in Doppelreihen. Man pflanzt die Doppelreihen mit 50cm Abstand und lässt 100cm Weg dazwischen. In der Reihe wird auf ca 40-50cm Abstand gepflanzt. Allgemeines: Paprika kann die erste Zeit nach der Pflanzung mit Vlies abgedeckt werden. Eine Pflanzung in schwarze Mulchfolien ist vorteilhaft. Im Freiland wird der Paprika zur Stütze meist nur mit Erde angehäufelt. Man kann aber auch kleine Pfähle verwenden. Im Gewächshaus wird generell nur an Schnüren angebunden. Im Freiland wird der Paprika meist buschig wachsen gelassen. Im Gewächshaus hingegen wird geschnitten und zweitriebig aufgeleitet. Dazu werden nur die ersten zwei Seitentriebe an der Pflanze belassen. Bei jeder weiteren Verzweigung dieser Seitenäste, wo sich auch immer eine Blüte befindet, wird immer nur eine Verzweigung stehen gelassen und die anderen entfernt. Da die Pflanzen somit höher werden muß beim Schnitt auch gleich an die Schnüre angebunden werden, damit die Pflanzen nicht brechen. Beim auspflanzen der Paprikapflanzen gilt generell, daß sie noch keine Blüten haben sollen, da ansonsten die Früchte später klein bleiben. Die erste Blüte, die sogenannte Königsblüte muß auf jedenfall ausgebrochen werden, um den vegetativen Aufbau der Pflanzen zu fördern. Bleibt sie an der Pflanze ist mit einem geringeren Ertrag zu rechnen. Paprika kann Grün im halbreifen Zustand geerntet werden. Oder man wartet bis zur vollständigen Reife der jeweiligen Farbe zB: Rot, Gelb u.s.w. Läßt man die Früchte ganz ausreifen geht die gesamte Erntemenge zurück. Regelmässig wässern. Unkraut entfernen und auf Pilzkrankheiten sowie auf Blattläuse, Rote Spinnen und Weiße Fliegen ist zu achten und gegebenenfalls sind entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. |
Verwendet werden die Früchte des Chili. Diese werden generell zum würzen gebraucht. |
|
GENERATIVE Kulturbeschreibung:
Der Chili kann sowohl im Garten; im Gewächshaus wie auch auf dem Balkon kultiviert werden. Reichliche Ernten erzielt man aber bei uns nur im Gewächshaus. Da sie mehrjährig sind, muß man bei der Aussaat wählen ob man nur einjährig oder mehrjährig kultivieren möchte. Für einjährige Kultur sät man Mitte Januar bis Ende Februar aus. Für mehrjährige Kultur, sät man ca Anfang bis Ende März in Aussaatkisten die mit Anzuchterde gefüllt sind aus und stellt das ganze im warmen Gewächshaus oder der Fensterbank bei ca 20-25ºC auf. Später pikiert man die schönsten Keimlinge, deren Keimblätter sich optimal entfaltet haben, in kleine Töpfe. Ab Mitte bis Ende Mai pflanzt man die Pflanzen, egal ob sie früher oder später gesät wurden, in Reihen von ca 50 cm Abstand und in den Reihen läßt man einen Abstand von ca 40 cm. Pflanzt man ins ungeheizte Gewächshaus kann man dieselben Aussaatdaten wie oben verwenden. Allgemeines: Chili kann die erste Zeit nach der Pflanzung mit Vlies abgedeckt werden. Eine Pflanzung in schwarze Mulchfolien ist vorteilhaft. Im Freiland wird der Chili zur Stütze meist nur mit Erde angehäufelt. Man kann aber auch kleine Pfähle verwenden. Im Gewächshaus wird generell nur an Schnüren angebunden. Chili wird meist buschig wachsen gelassen. Man kann ihn wie andere Paprika Arten aber auch beschneiden. Beim auspflanzen der Chilipflanzen gilt generell, daß sie noch keine Blüten haben sollen, da ansonsten die Früchte später klein bleiben. Die erste Blüte, die sogenannte Königsblüte muß auf jedenfall ausgebrochen werden, um den vegetativen Aufbau der Pflanzen zu fördern. Bleibt sie an der Pflanze ist mit einem geringeren Ertrag zu rechnen. Chili kann Grün im halbreifen Zustand geerntet werden. Oder man wartet bis zur vollständigen Reife. Läßt man die Früchte ganz ausreifen geht die gesamte Erntemenge zurück. Regelmässig wässern. Unkraut entfernen und auf Pilzkrankheiten sowie auf Blattläuse, Rote Spinnen und Weiße Fliegen ist zu achten und gegebenenfalls sind entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Chilis können mehrjährig in Kübeln gezogen werden. Dazu werden sie im Herbst an einen warmen, hellen Ort aufgestellt und überwintert. |
Verwendet werden die Früchte des Glocken-Paprika. Diese werden generell zum würzen gebraucht. |
|
GENERATIVE Kulturbeschreibung:
Der Glocken-Paprika kann sowohl im Garten;
im Gewächshaus wie auch auf dem Balkon
kultiviert werden. Reichliche Ernten erzielt
man aber bei uns nur im Gewächshaus. Da
sie mehrjährig sind, muß man bei der Aussaat wählen
ob man nur einjährig oder mehrjährig kultivieren
möchte. Für einjährige Kultur sät man Mitte
Januar bis Ende Februar aus. Für mehrjährige Kultur, sät
man ca Anfang bis Ende März in Aussaatkisten die
mit Anzuchterde gefüllt sind aus und stellt das ganze
im warmen Gewächshaus oder der Fensterbank bei ca
20-25ºC auf. Später pikiert man die schönsten
Keimlinge, deren Keimblätter sich optimal entfaltet
haben, in kleine Töpfe. Ab Mitte bis Ende Mai pflanzt
man die Pflanzen, egal ob sie früher oder später gesät
wurden, in Reihen von ca 50 cm Abstand und in den Reihen
läßt man einen Abstand von ca 40 cm. Pflanzt
man ins ungeheizte Gewächshaus kann man dieselben
Aussaatdaten wie oben verwenden.
Allgemeines: Glocken-Paprika kann die erste Zeit nach der Pflanzung mit Vlies abgedeckt werden. Eine Pflanzung in schwarze Mulchfolien ist vorteilhaft. Im Freiland wird der Glocken-Paprika zur Stütze meist nur mit Erde angehäufelt. Man kann aber auch kleine Pfähle verwenden. Im Gewächshaus wird generell nur an Schnüren angebunden. Glocken-Paprika wird meist buschig wachsen gelassen. Man kann ihn wie andere Paprika Arten aber auch beschneiden. Beim auspflanzen der Glocken-Paprika Pflanzen gilt generell, daß sie noch keine Blüten haben sollen, da ansonsten die Früchte später klein bleiben. Die erste Blüte, die sogenannte Königsblüte muß auf jedenfall ausgebrochen werden, um den vegetativen Aufbau der Pflanzen zu fördern. Bleibt sie an der Pflanze ist mit einem geringeren Ertrag zu rechnen. Glocken-Paprika kann Grün im halbreifen Zustand geerntet werden. Oder man wartet bis zur vollständigen Reife. Läßt man die Früchte ganz ausreifen geht die gesamte Erntemenge zurück. Regelmässig wässern. Unkraut entfernen und auf Pilzkrankheiten sowie auf Blattläuse, Rote Spinnen und Weiße Fliegen ist zu achten und gegebenenfalls sind entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Glocken-Paprika können mehrjährig in Kübeln gezogen werden. Dazu werden sie im Herbst an einen warmen, hellen Ort aufgestellt und überwintert. |
Geerntet werden die angetriebenen
und gebleichten Blätter des Chicoree, die als fester Kopf sich über
den Wurzeln entwickeln. Die Blätter können einzeln und kleingeschnitten
als Salate zubereitet werden oder man schmort die ganzen Köpfe. Ebenso
kann man die ganzen Köpfe auch mit Käse und Kochschinken im Backofen
überbacken.
|
|
GENERATIVE Kulturbeschreibung:
Chicoree wird direkt ins Freiland ausgesät. Die Aussaaten erfolgen von Mitte bis Ende Mai in Reihen von 30-40cm Abstand. In der Reihe dünn säen oder später auf ca 8cm vereinzeln. Die Saattiefe liegt bei ca 2-3cm. Allgemeines: Über den Sommer müßen die Beete unkrautfrei gehalten werden. Geerntet wird normalerweise Ende Oktober. Wenn die Pflanzen aber vor Frost geschützt werden, können sie bis Ende November im Freiland stehen bleiben. Danach werden sie ausgegraben. Auf die langen Wurzeln aufpassen, damit man die nicht beschädigt. Man läßt die ausgegrabenen Pflanzen einige Tage, abgedeckt an einem trocknen und frostfreien Ort liegen, damit die Wurzeln die Nährstoffe aus den Blättern ziehen können. Anschließend das Laub bis auf 2-4cm abscheiden und auf den Kompost werfen. Seitenwurzeln alle ganz abschneiden. Wurzeln unter 3cm und über 10cm Durchmesser aussortieren und wegwerfen. So vorbereitet, lagert man sie bei Temperaturen etwas über 0ºC. Sie können frühestens drei Wochen nach der Ernte angetrieben werden. Um anzutreiben, nimmt man hohe Gefäße die unten Löcher haben, füllt sie etwas mit Erde und feuchtem Sand. Dann die Wurzeln alle gleichlang abschneiden, damit sie ins Gefäß passen. Länge muß aber mindestens 15cm betragen. Die Wurzeln dicht nebeneinander aufstellen und den verbleibenden Raum zwischen den Wurzeln mit Erde oder Torf ausfüllen. Erde mehrmals angiessen. Stets etwas feucht, aber nie naß halten. Von oben giessen vermeiden. Lieber Gefäße in einen Untersetzer stellen und von unten her giessen. Um gebleichte Chicoree zu bekommen muß der Raum vollkommen dunkel sein. Gegebenenfalls mit schwarzer Folie abdecken. Treibtemperatur liegt bei 12-17º. Treibdauer etwa 5-6 Wochen. Geerntet wird bei ca 10-15cm Länge. Dicht über dem Wurzelkopf abschneiden. Einige Sorten verlangen eine Deckschicht aus Erde, andere können ohne angetrieben werden. Nach der Ernte ist der Chicoree nur einige Tage im Kühlschrank haltbar. Er muß stets im Dunklen gehalten werden, da er sonst bitter wird. Geschoßte Pflanzen nicht verwenden. Läßt man die Wurzeln in der Treiberde, kann man im nächsten Frühjahr die frischen Blätter als Salat verwenden. Blüten sofort entfernen. Chicoree benötigt wenig Nährstoffe und sollte falls notwendig nur etwas Kompost aber keinen Stallmist erhalten. Tiefgrüngige und feuchtehaltende Böden in sonniger und windgeschützter Lage werden bevorzugt. Regelmässig wässern. |
Verwendet werden die Blätter
des Radicchio. Diese haben meist einen runden oder länglichen Kopf
den sie bilden. Die Blätter können kleingeschnitten als Salate
genutzt werden. Da sie etwas bitter sind, werden sie aber meist mit anderen
Salaten gemischt. Einzelne Blätter sind auch schön zum Dekorieren
von Speisen.
|
|
GENERATIVE Kulturbeschreibung:
Radicchio wird in Folgesätzen, entweder direkt ins Freiland gesät oder es werden Pflanzen vorgezogen. Die Direktsaat erfolgt von ca Mitte Mai bis ca Mitte Juli in Reihen. Die Abstände der Reihen sollen ca 30 cm betragen. Dünn säen oder man muss später auf ca 25-30 cm in den Reihen vereinzeln. Radicchio kann auch vorgezogen werden. Dazu sät man ca Anfang April bis Anfang Juli, in Aussaatkisten die mit Anzuchterde gefüllt sind und stellt das Ganze in ein warmes Gewächshaus oder auf die Fensterbank, bei 20ºC. Hohe Temperaturen bei der Anzucht, vermindern das schnelle schossen der Pflanzen. Über Sommer kann man die Aussaaten auch schattieren oder mit einem feuchten Sack abdecken bis der Samen keimt. Später wird in kleine Töpfe pikiert. Diese werden dann ca Mitte Mai bis ca Anfang August im Abstand von 30x25 cm oder 30x30 cm gepflanzt. Allgemeines: Beete unkrautfrei halten und besonders bei der Kopfbildung regelmässig wässern. Radicchio braucht keine extra, oder bei Bedarf nur eine sehr schwache Düngung. Normaler, humoser und tiefgründiger Gartenboden in sonniger Lage ist optimal. |
Verwendet werden die
Blätter des Fleischkraut. Diese haben meist einen länglichen
Kopf den sie bilden. Die Blätter können kleingeschnitten als
Salate genutzt werden. Da sie leicht bitter sind, werden sie oft mit anderen
Salaten gemischt.
|
|
GENERATIVE Kulturbeschreibung: Fleischkraut wird entweder
direkt ins Freiland gesät oder
es werden Pflanzen vorgezogen.
Die Direktsaat erfolgt von ca Mitte Juni bis
ca Mitte Juli in Reihen. Die Abstände
der Reihen sollen ca 40cm betragen. Dünn säen
oder man muß später auf ca 20-25cm
in den Reihen vereinzeln. Fleichkraut kann auch
vorgezogen werden. Dazu sät man ca Anfang Juni bis
Anfang Juli, in Aussaatkisten die mit Anzuchterde gefüllt
sind und stellt das Ganze in ein warmes Gewächshaus
oder auf die Fensterbank. Später wird
in kleine Töpfe pikiert. Diese werden dann ca
Ende Juni bis ca Ende Juli im Abstand von 40x25cm oder
30x30cm gepflanzt.
Allgemeines: Beete unkrautfrei halten und besonders bei der Kopfbildung regelmässig wässern. Fleischkraut braucht keine extra Düngung. Einige Minusgrade werden zwar problemlos vertragen, doch sollte man bei Frost dennoch mit Vlies oder Lochfolien abdecken. Ernte beginnt ca Ende September meist jedoch Anfang Oktober. Bei günstigen Wetterkonditionen kann bis tief in den Winter hinein geerntet werden. |
Geerntet werden meist die gebleichten
Blätter der breitblättrigen Endivie. Diese werden entweder
zu Salat verarbeitet oder wie Gemüse
gekocht.
|
|
GENERATIVE Kulturbeschreibung:
Für den Anbau über Sommer kann schon von Mitte März an ausgesät werden. Für den Herbstanbau kann entweder direkt gesät werden, was aber sehr selten Verwendung findet. Besser ist es Pflanzen vorzuziehen. Dazu sät man von Anfang Juni bis Mitte Juli in Frühbeete oder in Aussaatkisten. Entweder man pikiert vorher in kleine Töpfe oder man pflanzt direkt aus dem Saatbeet ohne Wurzelballen. Diese Pflanzen benötigen die erste Zeit eine intensive Pflege. Die Abstände sind 30x25cm oder 30x30cm. Man pflanzt ab Juli bis Anfang August, entweder ins Freiland oder ins Gewächshaus und zwar flach und kürzt keine Blätter ein, damit sich die Rosette ungestört entwickelt. Allgemeines: Traditionell werden Endivien für den Herbst angebaut. Durch moderne Sorten ist es aber möglich, die ganze Freilandsaison Endivien anzubieten. In den Sommermonaten besteht aber eine hohe Schossergefahr und wird deshalb nicht im Privat-Garten praktiziert. Ab Mitte September sollte wegen Fäulnisgefahr nicht mehr bewässert werden. Ca 2-3 Wochen vor der Ernte werden die Pflanzen gebleicht. Dazu müßen die Pflanzen trocken sein, da sie sonst innen faulen würden. Man bindet die Köpfe mit einer Schnur oder einem großen Gummiband zu oder stülpt einen schwarzen Eimer über die ganze Pflanze. Das auflegen von schwarzer Folie ist auch möglich. Endivien mögen einen mittelschweren, nahrhaften Boden, der jedoch nicht frisch gedüngt wurde. |
Geerntet werden meist die gebleichten Blätter
der krausen Endivie. Diese werden entweder zu Salat verarbeitet
oder wie Gemüse gekocht.
|
|
GENERATIVE Kulturbeschreibung:
Für den Anbau über Sommer kann schon von Mitte März an ausgesät werden. Für den Herbstanbau kann entweder direkt gesät werden, was aber sehr selten Verwendung findet. Besser ist es Pflanzen vorzuziehen. Dazu sät man von Anfang Juni bis Mitte Juli in Frühbeete oder in Aussaatkisten. Entweder man pikiert vorher in kleine Töpfe oder man pflanzt direkt aus dem Saatbeet ohne Wurzelballen. Diese Pflanzen benötigen die erste Zeit eine intensive Pflege. Die Abstände sind 30x25cm oder 30x30cm. Man pflanzt ab Juli bis Anfang August, entweder ins Freiland oder ins Gewächshaus und zwar flach und kürzt keine Blätter ein, damit sich die Rosette ungestört entwickelt. Allgemeines: Traditionell werden Endivien für den Herbst angebaut. Durch moderne Sorten ist es aber möglich, die ganze Freilandsaison Endivien anzubieten. In den Sommermonaten besteht aber eine hohe Schossergefahr und wird deshalb nicht im Privat-Garten praktiziert. Ab Mitte September sollte wegen Fäulnisgefahr nicht mehr bewässert werden. Ca 2-3 Wochen vor der Ernte werden die Pflanzen gebleicht. Dazu müßen die Pflanzen trocken sein, da sie sonst innen faulen würden. Man bindet die Köpfe mit einer Schnur oder einem großen Gummiband zu oder stülpt einen schwarzen Eimer über die ganze Pflanze. Das auflegen von schwarzer Folie ist auch möglich. Endivien mögen einen mittelschweren, nahrhaften Boden, der jedoch nicht frisch gedüngt wurde. |
|
Foto anklicken um zur Fotoseite zu gelangen!
|
Geerntet werden die Blätter der Schnitt Endivie, die entweder zu Salat verarbeitet oder wie Gemüse gekocht werden. |
|
GENERATIVE Kulturbeschreibung:
Für den Anbau über Sommer kann schon von Mitte März an ausgesät werden. Für den Herbstanbau kann entweder direkt gesät werden, was aber sehr selten Verwendung findet. Besser ist es Pflanzen vorzuziehen. Dazu sät man von Anfang Juni bis Mitte Juli in Frühbeete oder in Aussaatkisten. Entweder man pikiert vorher in kleine Töpfe oder man pflanzt direkt aus dem Saatbeet ohne Wurzelballen. Diese Pflanzen benötigen die erste Zeit eine intensive Pflege. Die Abstände sind 30x25cm oder 30x30cm. Man pflanzt ab Juli bis Anfang August, entweder ins Freiland oder ins Gewächshaus und zwar flach und kürzt keine Blätter ein, damit sich die Rosette ungestört entwickelt. Allgemeines: Traditionell werden Endivien für den Herbst angebaut. Durch moderne Sorten ist es aber möglich, die ganze Freilandsaison Endivien anzubieten. In den Sommermonaten besteht aber eine hohe Schossergefahr und wird deshalb nicht im Privat-Garten praktiziert. Ab Mitte September sollte wegen Fäulnisgefahr nicht mehr bewässert werden. Ca 2-3 Wochen vor der Ernte werden die Pflanzen gebleicht. Dazu müßen die Pflanzen trocken sein, da sie sonst innen faulen würden. Man bindet die Köpfe mit einer Schnur oder einem großen Gummiband zu oder stülpt einen schwarzen Eimer über die ganze Pflanze. Das auflegen von schwarzer Folie ist auch möglich. Endivien mögen einen mittelschweren, nahrhaften Boden, der jedoch nicht frisch gedüngt wurde. |
Gegessen werden die kleinen Knollen von
den Erdmandeln.
In der Küche können sie wie
richtige Mandeln verwendet werden. Wenn
man die Knollen nach der Ernte noch etwas trocknen
lässt, werden sie noch knuspriger und süßer.
Man kann die Knollen wie Mandeln rösten
und auch wie diese beim Backen verwenden. Mit
einer Nußreibe gemahlen, ergeben Erdmandeln
eine Zutat für Kuchen und Plätzchen. Idealer Snack
für zwischendurch.
|
|
VEGETATIVE Kulturbeschreibung:
Erdmandeln brauchen längere Zeit zum keimen. Daher weicht man die hartschaligen Knöllchen 2 Tage lang in lauwarmen Wasser ein, bevor sie gesät werden. Anfang bis ca Mitte April werden 3 - 5 Knollen in mit Anzuchterde gefüllte 9er Töpfe gesteckt und hell sowie warm bei 20 ºC im Gewächshaus oder der Fensterbank vorgezogen. Töpfe mäßig feucht halten. Ab Ende Mai bis ca Anfang Juni, pflanzt man die vorgezogenen Pflanzen ins Freiland im Abstand von 30x30cm. Allgemeines: Eine extra Düngung ist nicht notwendig. Jedoch haben die Erdmandeln gerne einen nahrhaften Boden. Auf Wühlmäuse ist zu achten, da ihnen die Knollen ebenfalls schmecken. Wenn im Oktober das Gras oben braun wird und abstirbt, kann mit dem Ernten begonnen werden. Dazu gräbt man die Büschel mit einer Grabegabel aus und schüttelt die kleinen Tochterknollen ab. Sie werden von Wurzeln und anhaftender Erde gesäubert und getrocknet. Die Knollen lagert man am besten frostfrei und luftig. |
Verwendet werden die Früchte der Salatgurke.
Es gibt sie als Schlangengurken
oder auch als Minigurken, die etwa
nur 15 cm lang werden. Gurken ergeben herrliche
Salate, werden als Brotauflage benutzt, in Quarks
untergemengt oder können als Gesichtsmasken
dienen. Man kann mit den Früchten auch gute Rohkostsalate zubereiten.
Salatgurken halten sich nur kurz frisch nach der Ernte. Sie werden schnell
weich. Am besten man lagert sie in Klarsichtfolie eingepackt in einen leicht
gekühlten Raum oder wenn es nicht anders geht, in das Gemüsefach
des Kühlschrank.
|
|
GENERATIVE Kulturbeschreibung:
Ab Mitte April bis Anfang Juni werden Pflanzen vorgezogen, die man entweder in Aussaatkisten sät und anschließend, wenn die Keimblätter voll entfaltet sind, in 10er Töpfe pikiert. Oder man legt direkt 1-2 Korn pro Topf und spart sich so das pikieren. Pro Topf beläßt man nur eine Pflanze. Ab Mitte Mai bis etwa Mitte Juni werden die Pflanzen in Reihen von ca 150cm Abstand gepflanzt. In der Reihe sollte man ca 30-50 cm Abstand halten. Allgemeines: Salatgurken können auch in schwarze Mulchfolie gepflanzt werden. Diese wird vorher auf den Boden gelegt und befestigt. Die Mulchfolie unterstützt die Erwärmung des Bodens, was die wärmebedürftigen Salatgurken lieben. Ebenso braucht man kein Unkraut zu hacken. Im Freiland werden Salatgurken normalerweise über den Boden wachsen gelassen. Man kann sie aber auch an Rankgitter hochklettern lassen. Sie können auch im Gewächshaus angebaut werden. Die wärmeliebenden Salatgurken entwickeln sich hier optimal. Im Gewächshaus werden sie im Gegensatz zum Freiland fast immer eintriebig an Schnüren hochgeleitet. Man kann sie aber auch über den Boden wachsen lassen. Werden Salatgurken eintriebig hochgeleitet, wird jeder Nebentrieb der am Stamm entspringt, abgeschnitten. Salatgurken sollen generell regelmässig gewässert werden und sie lieben einen warmen und gut gedüngten Boden. Daher reichlich Kompost oder Mist in die Erde einarbeiten. |
|