Gemüseanbau:

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Gesamte Übersicht aller Gemüsearten von dieser Seite
Kopfsalat
Romasalat; Römischer Salat
Bataviasalat
Eissalat
Spargelsalat
Pflücksalat; Schnittsalat
Speiseplatterbse; Kicherling
Erdnußplatterbse; Knollenplatterbse
Tomate; Liebesapfel
Linse
Schwammgurke; Luffagurke
Maca; Peruanischer Ginseng; Maino


Botanischer Name:
Lactuca sativa var. capitata.
Deutsche Namen:
Kopfsalat.
Familienzugehörigkeit:
Asteraceae/Korbblütler.
Anbauorte:
Garten & Gewächshaus & Balkon.
GENERATIVE Vermehrungs-Techniken:
Aussaat in Vorkultur; Direktaussaat.
VEGETATIVE Vermehrungs-Techniken:
Keine.
Verwendung:
Geerntet werden die Köpfe des Salates, welche in verschiedenen Formen und Farben existieren. Geschnitten, gewaschen und in Salaten einfach oder gemischt angerichtet, ergeben sie herrlich leichte und kalorienarme Vorspeisen, Beilagen oder Hauptmahlzeiten. Der Kreativität wie und mit was man die Salate mischt, sind fast keine Grenzen gesetzt. In früheren Zeiten legte man im Sommer Salate wie Bohnen in Salz ein, bereitete sie warm zu oder übergoss sie mit warmer Sauce.
GENERATIVE Kulturbeschreibung:
Kopfsalat wird ab Mitte März bis Mitte Juli in Folgesätze gesät. Man sät in Aussaatkisten, die mit Anzuchterde gefüllt ist. Später wird in kleine Töpfe pikiert. Oder man legt 1-2 Korn direkt pro Topf, dann kann man sich das pikieren sparen. Gepflanzt wird ab Ende April unter Vlies oder Lochfolie. Ab Mai bis Mitte August kann man ohne Abdeckung ins Freiland pflanzen. Gegen Herbst sollte man jedoch ausgepflanzte Salate wieder mit Vlies oder Lochfolie schützen. Es wird in Abständen von ca 30x30cm, nicht zu tief gepflanzt, damit keine Fäulnis am Wurzelhals entsteht. Ab Mitte Mai bis Anfang Juli besteht aber auch die Möglichkeit, anstatt Pflanzen vorzukultivieren, direkt ins Freiland zu säen. Man sät flach und sehr dünn dazu aus. Zu dicht stehende Pflanzen in der Reihe werden verzehrt oder können gleich weitergepflanzt werden. Will man Salate im Gewächshaus kultivieren, werden die Aussaat- und Pflanztermine nach vorne oder nach hinten erweitert, je nach Saison.
Allgemeines:
Salat sollte regelmässig gewässert werden, aber am besten in den Morgenstunden, damit der Salat für die Nacht abgetrocknet ist, und keine Fäulnis entsteht. Salat nicht nach stark gedüngten Kulturen pflanzen, da er sehr salzempfindlich ist. Auch auf dem Balkon kann man Salat anbauen. Im Prinzip nach den gleichen Methoden. Man wählt dazu große Kübel oder Blumenkästen aus, die mit leicht gedüngter Blumenerde gefüllt werden. In diese pflanzt oder sät man nun seinen Salat. Die Kopffestigkeit auf dem Balkon wird aber nicht so fest sein, wie im Freiland.
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Botanischer Name:
Latuca sativa var. longifolia.
Deutsche Namen:
Romasalat; Römischer Salat.
Familienzugehörigkeit:
Asteraceae/Korbblütler.
Anbauorte:
Garten & Gewächshaus & Balkon.
GENERATIVE Vermehrungs-Techniken:
Aussaat in Vorkultur; Direktaussaat.
VEGETATIVE Vermehrungs-Techniken:
Keine.
Verwendung:
Der Romasalat bildet hohe, eiförmige Köpfe, die verwendet werden. Man kann die Köpfe ca 2 Wochen vor der Ernte, bei trocknem Wetter, zusammenbinden umdie inneren Blätter zu bleichen. Durch das bleichen werden sie zarter. Der Romasalat kann roh in Salaten einzeln oder gemischt verwendet werden. Er kann aber auch gekocht werden. Dazu blanchiert man ihn ca 5 min in sehr heißem (nicht kochendem) Wasser, lässt ihn abtropfen, salzt und serviert ihn mit einer holländischen Sauce. Man kann ihn aber auch im Ofen mit geriebenem Käse, wie Chicorée überbacken.
GENERATIVE Kulturbeschreibung:
Romasalat wird ab Mitte März bis Mitte Juli in Folgesätze gesät. Man sät in Aussaatkisten, die mit Anzuchterde gefüllt ist. Später wird in kleine Töpfe pikiert. Oder man legt 1-2 Korn direkt pro Topf, dann kann man sich das pikieren sparen. Gepflanzt wird ab Ende April unter Vlies oder Lochfolie. Ab Mai bis Mitte August kann man ohne Abdeckung ins Freiland pflanzen. Gegen Herbst sollte man jedoch ausgepflanzte Salate wieder mit Vlies oder Lochfolie schützen. Es wird in Abständen von ca 30x30cm, nicht zu tief gepflanzt, damit keine Fäulnis am Wurzelhals entsteht. Ab Mitte Mai bis Anfang Juli besteht aber auch die Möglichkeit, anstatt Pflanzen vorzukultivieren, direkt ins Freiland zu säen. Man sät flach und sehr dünn dazu aus. Zu dicht stehende Pflanzen in der Reihe werden verzehrt oder können gleich weitergepflanzt werden. Will man Salate im Gewächshaus kultivieren, werden die Aussaat- und Pflanztermine nach vorne oder nach hinten erweitert, je nach Saison.
Allgemeines:
Salat sollte regelmässig gewässert werden, aber am besten in den Morgenstunden, damit der Salat für die Nacht abgetrocknet ist, und keine Fäulnis entsteht. Salat nicht nach stark gedüngten Kulturen pflanzen, da er sehr salzempfindlich ist. Auch auf dem Balkon kann man Salat anbauen. Im Prinzip nach den gleichen Methoden. Man wählt dazu große Kübel oder Blumenkästen aus, die mit leicht gedüngter Blumenerde gefüllt werden. In diese pflanzt oder sät man nun seinen Salat. Die Kopffestigkeit auf dem Balkon wird aber nicht so fest sein, wie im Freiland.
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Botanischer Name:
Lactuca sativa var. capitata.
Deutsche Namen:
Bataviasalat.
Familienzugehörigkeit:
Asteraceae/Korbblütler.
Anbauorte:
Garten & Gewächshaus & Balkon.
GENERATIVE Vermehrungs-Techniken:
Aussaat in Vorkultur; Direktaussaat.
VEGETATIVE Vermehrungs-Techniken:
Keine.
Verwendung:
Geerntet werden die Köpfe des Salates, welche in verschiedenen Formen und Farben existieren. Geschnitten, gewaschen und in Salaten einfach oder gemischt angerichtet, ergeben sie herrlich leichte und kalorienarme Vorspeisen, Beilagen oder Hauptmahlzeiten. Der Kreativität wie und mit was man die Salate mischt, sind fast keine Grenzen gesetzt. In früheren Zeiten legte man im Sommer Salate wie Bohnen in Salz ein, bereitete sie warm zu oder übergoss sie mit warmer Sauce.
GENERATIVE Kulturbeschreibung:
Bataviasalat wird ab Mitte März bis Mitte Juli in Folgesätze gesät. Man sät in Aussaatkisten, die mit Anzuchterde gefüllt ist. Später wird in kleine Töpfe pikiert. Oder man legt 1-2 Korn direkt pro Topf, dann kann man sich das pikieren sparen. Gepflanzt wird ab Ende April unter Vlies oder Lochfolie. Ab Mai bis Mitte August kann man ohne Abdeckung ins Freiland pflanzen. Gegen Herbst sollte man jedoch ausgepflanzte Salate wieder mit Vlies oder Lochfolie schützen. Es wird in Abständen von ca 30x30cm, nicht zu tief gepflanzt, damit keine Fäulnis am Wurzelhals entsteht. Ab Mitte Mai bis Anfang Juli besteht aber auch die Möglichkeit, anstatt Pflanzen vorzukultivieren, direkt ins Freiland zu säen. Man sät flach und sehr dünn dazu aus. Zu dicht stehende Pflanzen in der Reihe werden verzehrt oder können gleich weitergepflanzt werden. Will man Salate im Gewächshaus kultivieren, werden die Aussaat- und Pflanztermine nach vorne oder nach hinten erweitert, je nach Saison.
Allgemeines:
Salat sollte regelmässig gewässert werden, aber am besten in den Morgenstunden, damit der Salat für die Nacht abgetrocknet ist, und keine Fäulnis entsteht. Salat nicht nach stark gedüngten Kulturen pflanzen, da er sehr salzempfindlich ist. Auch auf dem Balkon kann man Salat anbauen. Im Prinzip nach den gleichen Methoden. Man wählt dazu große Kübel oder Blumenkästen aus, die mit leicht gedüngter Blumenerde gefüllt werden. In diese pflanzt oder sät man nun seinen Salat. Die Kopffestigkeit auf dem Balkon wird aber nicht so fest sein, wie im Freiland.
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Botanischer Name:
Lactuca sativa var. capitata.
Deutsche Namen:
Eissalat.
Familienzugehörigkeit:
Asteraceae/Korbblütler.
Anbauorte:
Garten & Gewächshaus & Balkon.
GENERATIVE Vermehrungs-Techniken:
Aussaat in Vorkultur; Direktaussaat.
VEGETATIVE Vermehrungs-Techniken:
Keine.
Verwendung:
Geerntet werden die Köpfe des Salates, welche in verschiedenen Formen und Farben existieren. Geschnitten, gewaschen und in Salaten einfach oder gemischt angerichtet, ergeben sie herrlich leichte und kalorienarme Vorspeisen, Beilagen oder Hauptmahlzeiten. Der Kreativität wie und mit was man die Salate mischt, sind fast keine Grenzen gesetzt. In früheren Zeiten legte man im Sommer Salate wie Bohnen in Salz ein, bereitete sie warm zu oder übergoss sie mit warmer Sauce.
GENERATIVE Kulturbeschreibung:
Eissalat wird ab Mitte März bis Mitte Juli in Folgesätze gesät. Man sät in Aussaatkisten, die mit Anzuchterde gefüllt ist. Später wird in kleine Töpfe pikiert. Oder man legt 1-2 Korn direkt pro Topf, dann kann man sich das pikieren sparen. Gepflanzt wird ab Ende April unter Vlies oder Lochfolie. Ab Mai bis Mitte August kann man ohne Abdeckung ins Freiland pflanzen. Gegen Herbst sollte man jedoch ausgepflanzte Salate wieder mit Vlies oder Lochfolie schützen. Es wird in Abständen von ca 30x30cm, nicht zu tief gepflanzt, damit keine Fäulnis am Wurzelhals entsteht. Ab Mitte Mai bis Anfang Juli besteht aber auch die Möglichkeit, anstatt Pflanzen vorzukultivieren, direkt ins Freiland zu säen. Man sät flach und sehr dünn dazu aus. Zu dicht stehende Pflanzen in der Reihe werden verzehrt oder können gleich weitergepflanzt werden. Will man Salate im Gewächshaus kultivieren, werden die Aussaat- und Pflanztermine nach vorne oder nach hinten erweitert, je nach Saison.
Allgemeines:
Salat sollte regelmässig gewässert werden, aber am besten in den Morgenstunden, damit der Salat für die Nacht abgetrocknet ist, und keine Fäulnis entsteht. Salat nicht nach stark gedüngten Kulturen pflanzen, da er sehr salzempfindlich ist. Auch auf dem Balkon kann man Salat anbauen. Im Prinzip nach den gleichen Methoden. Man wählt dazu große Kübel oder Blumenkästen aus, die mit leicht gedüngter Blumenerde gefüllt werden. In diese pflanzt oder sät man nun seinen Salat. Die Kopffestigkeit auf dem Balkon wird aber nicht so fest sein, wie im Freiland.
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Botanischer Name:
Lactuca sativa var. angustana.
Deutsche Namen:
Spargelsalat.
Familienzugehörigkeit:
Asteraceae/Korbblütler.
Anbauorte:
Garten.
GENERATIVE Vermehrungs-Techniken:
Aussaat in Vorkultur; Direktaussaat.
VEGETATIVE Vermehrungs-Techniken:
Keine.
Verwendung:
Geerntet werden die Blätter und auch der Stengel. Ab ca 40cm Höhe, aber ehe die Pflanze zu blühen beginnt, werden die 2-3 cm dicken Stengel geerntet. Sie werden geschält um Fasern und Milchkanäle zu entfernen. Anschließend werden sie wie Spargel gekocht, wie Kohlrabi zubereitet oder mit Essig und Öl kalt gegessen. Die Blätter werden wie Salat zubereitet oder leicht angebacken und können schon vor dem Ernten der Stengel einige Zeit vorher einzeln Blatt für Blatt abgenommen werden.
GENERATIVE Kulturbeschreibung:
Spargelsalat wird ab Mitte März bis Mitte Juli in Folgesätze gesät. Man sät in Aussaatkisten, die mit Anzuchterde gefüllt ist. Später wird in kleine Töpfe pikiert. Oder man legt 1-2 Korn direkt pro Topf, dann kann man sich das pikieren sparen. Gepflanzt wird ab Ende April unter Vlies oder Lochfolie. Ab Mai bis Mitte August kann man ohne Abdeckung ins Freiland pflanzen. Gegen Herbst sollte man jedoch ausgepflanzte Salate wieder mit Vlies oder Lochfolie schützen. Es wird in Abständen von ca 30x30cm, nicht zu tief gepflanzt, damit keine Fäulnis am Wurzelhals entsteht. Ab Mitte Mai bis Anfang Juli besteht aber auch die Möglichkeit, anstatt Pflanzen vorzukultivieren, direkt ins Freiland zu säen. Man sät flach und sehr dünn dazu aus. Zu dicht stehende Pflanzen in der Reihe werden verzehrt oder können gleich weitergepflanzt werden.
Allgemeines:
Salat sollte regelmässig gewässert werden, aber am besten in den Morgenstunden, damit der Salat für die Nacht abgetrocknet ist, und keine Fäulnis entsteht. Salat nicht nach stark gedüngten Kulturen pflanzen, da er sehr salzempfindlich ist. Die Erde sollte humos, locker und der Standort sollte sonnig sein.
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Botanischer Name:
Lactuca sativa var. crispa.
Deutsche Namen:
Pflücksalat; Schnittsalat.
Familienzugehörigkeit:
Asteraceae/Korbblütler.
Anbauorte:
Garten & Gewächshaus & Balkon.
GENERATIVE Vermehrungs-Techniken:
Aussaat in Vorkultur; Direktaussaat.
VEGETATIVE Vermehrungs-Techniken:
Keine.
Verwendung:
Geerntet werden die Köpfe des Salates, welche in verschiedenen Formen und Farben existieren. Geschnitten, gewaschen und in Salaten einfach oder gemischt angerichtet, ergeben sie herrlich leichte und kalorienarme Vorspeisen, Beilagen oder Hauptmahlzeiten. Der Kreativität wie und mit was man die Salate mischt, sind fast keine Grenzen gesetzt. In früheren Zeiten legte man im Sommer Salate wie Bohnen in Salz ein, bereitete sie warm zu oder übergoss sie mit warmer Sauce.
GENERATIVE Kulturbeschreibung:
Man kann Pflück- oder Schnittsalate als einzelne; ganze Köpfe kultivieren, die meist ganz in einem Male abgeschnitten werden. Oder man sät sie wie Spinat aus, so daß man laufend die Blätter von außen nach innen abpflücken kann. Dafür werden sie einfach ab Mitte Mai bis Anfang Juli direkt ins Freiland gesät. Man sät flach und sehr dünn in Reihen von ca 15 bis 20cm Abstand. Falls einzelne, ganze Köpfe kultiviert werden sollen, sät man Mitte März bis Mitte Juli in Folgesätze Aussaatkisten, die mit Anzuchterde gefüllt sind aus. Später wird in kleine Töpfe pikiert. Oder man legt 1-2 Korn direkt pro Topf, dann kann man sich das pikieren sparen. Gepflanzt wird ab Ende April unter Vlies oder Lochfolie. Ab Mai bis Mitte August kann man ohne Abdeckung ins Freiland pflanzen. Gegen Herbst sollte man jedoch ausgepflanzte Salate wieder mit Vlies oder Lochfolie schützen. Es wird in Abständen von ca 30x30cm, nicht zu tief gepflanzt, damit keine Fäulnis am Wurzelhals entsteht. Will man Salate im Gewächshaus kultivieren, werden die Aussaat- und Pflanztermine nach vorne oder nach hinten erweitert, je nach Saison. Allgemeines:
Salat sollte regelmässig gewässert werden, aber am besten in den Morgenstunden, damit der Salat für die Nacht abgetrocknet ist, und keine Fäulnis entsteht. Salat nicht nach stark gedüngten Kulturen pflanzen, da er sehr salzempfindlich ist. Auch auf dem Balkon kann man Salat anbauen. Im Prinzip nach den gleichen Methoden. Man wählt dazu große Kübel oder Blumenkästen aus, die mit leicht gedüngter Blumenerde gefüllt werden. In diese pflanzt oder sät man nun seinen Salat. Die Kopffestigkeit auf dem Balkon wird aber nicht so fest sein, wie im Freiland.
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Botanischer Name:
Lathyrus sativus.
Deutsche Namen:
Speiseplatterbse; Kicherling.
Familienzugehörigkeit:
Fabaceae/Schmetterlingsblütler.
Anbauorte:
Garten.
GENERATIVE Vermehrungs-Techniken:
Direktaussaat.
VEGETATIVE Vermehrungs-Techniken:
Keine.
Verwendung:
Geerntet werden die Hülsen der Speiseplatterbse, in denen sich die zum essen geeigneten, grünlich süßen Samen befinden. Die Samen werden aus den Hülsen gepallt und können roh oder gekocht wie Erbsen zubereitet werden. Die Samen können auch geröstet werden umgemahlen als Kafee-Ersatz zu dienen.
GENERATIVE Kulturbeschreibung:
Im April - Mai wird ausgesät in Reihen. Entweder sät man dünn aber durchgehend in der Reihe oder man sät alle 30cm etwa 2 -3 Samenkörner. Der Abstand der Reihen soll ca 40-50cm betragen.
Allgemeines:
Da die Speiseplatterbsen ranken ist eine Rankhilfe nötig. Man benutzt Hühnerdraht, Reisige oder dünne Baustahlmatten als Rankhilfe. Die Pflanzen vertragen zwar Trockenheit, sind aber über regelmässige Bewässerung dankbar. Da Speiseplatterbsen relativ wärmebedürftig sind, sollte man sie an einer warmen Stelle im Garten aussäen.
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Botanischer Name:
Lathyrus tuberosus.
Deutsche Namen:
Erdnußplatterbse; Knollenplatterbse.
Familienzugehörigkeit:
Fabaceae/Schmetterlingsblütler.
Anbauorte:
Garten.
GENERATIVE Vermehrungs-Techniken:
Direktaussaat.
VEGETATIVE Vermehrungs-Techniken:
Teilung:
Verwendung:
Geerntet werden die Hülsen der Speiseplatterbse, in denen sich die zum essen geeigneten, grünlich süßen Samen befinden. Die Samen werden aus den Hülsen gepallt und können roh oder gekocht wie Erbsen zubereitet werden. Die Samen können auch geröstet werden umgemahlen als Kafee-Ersatz zu dienen.
GENERATIVE Kulturbeschreibung:
Die Erdnußplatterbse ist ein Kaltkeimer, der schon im Herbst oder im zeitigen Frühjahr gesät werden muß. Im Herbst sät man von etwa Ende September bis etwa Ende Oktober direkt ins Freiland aus. Und im Frühjahr von etwa Anfang-Ende März. Im Frühjahr muß das Saatgut auch einen Tag lang in warmen Wasser vorgequollen werden. Es wird in Reihen ausgesät, die etwa 80-100cm auseinander liegen.
VEGETATIVE Kulturbeschreibung:
Eine Teilung der mehrjährigen Pflanzen mit dem Spaten ist im Herbst im Oktober möglich. Nach dem teilen direkt wieder an den gewünschten Ort weiterpflanzen.
Allgemeines:
Da die Erdnußplatterbse ein Kletterer ist, benötigt sie eine Rankhilfe aus Stangen, Schnüren, Baustahlmatten, Reisern oder dergleichen. Pflanzen blühen oft erst im zweiten Standjahr, da sie im ersten noch zu klein sind. Ab dem dritten Standjahr ist die Pflanze voll etabliert. Gelegentlich fängt sie dann an mit wuchern. Dies kann man verhindern, in dem man bei der Aussaat oder der Pflanzung, rundherum eine Sperre eingräbt, die die Wurzeln im Zaum hält. Die Pflanzen vertragen zwar Trockenheit, sind aber über regelmässige Bewässerung dankbar. Da die Pflanze eine mehrjährige Staude ist, sollte man dies bei der Standortwahl berücksichtigen.
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Botanischer Name:
Lycopersicon lycopersicum.
Deutsche Namen:
Tomate; Liebesapfel.
Familienzugehörigkeit:
Solanaceae/Nachtschattengewächs.
Anbauorte:
Garten & Gewächshaus & Balkon.
GENERATIVE Vermehrungs-Techniken:
Aussaat in Vorkultur.
VEGETATIVE Vermehrungs-Techniken:
Stecklinge.
Verwendung:
Geerntet werden die Früchte der Tomate, die in verschiedenen Farben und Formen existieren. Sie werden roh gegessen, in Salaten alleine oder gemischt verwendet. Sie können auch in Aufläufen, Suppen oder als Ketchup Verwendung finden. Esgibt zahlreiche Methoden, Tomaten in allen erdenklichen Variationen zu zubereiten.
GENERATIVE Kulturbeschreibung:
Tomaten werden fürs Freiland ab Anfang bis Ende März im warmen Gewächshaus oder auf der Fensterbank bei ca 20ºC in Aussaatkisten, die mit Anzuchterde gefüllt sind, ausgesät. Wenn nach den Keimblättern, die ersten Folgeblätter zu sehen sind, wird in 10er Töpfe pikiert. Ab Mitte Mai bis ca Mitte Juni, können die Pflanzen ins Freiland oder ins kalte Gewächshaus gepflanzt werden. Zuvor sollten sie aber gut abgehärtet werden. Es wird in Reihen von 60cm Abstand gepflanzt. in den Reihen soll ein Abstand von ca 30-40cm sein.
VEGETATIVE Kulturbeschreibung:
Man kann die Tomate aber auch durch Stecklinge vermehren, die man beim ausgeizen durch die Geiztriebe erhält. Etwa 6-8cm lang sollen sie sein. Die untersten Blätter entfernt man und steckt sie in Anzuchterde. Ein Bewurzelungshormon wird meist nicht gebraucht. Nach dem stecken gibt man "gespannte Luft", indem man eine transparente Folie über die Stecklinge spannt. Sie bewurzeln sich recht schnell und können bald eingetopft werden. Später können sie wie ganz normale Tomaten imFreiland, Gewächshaus oder Balkon verwendet werden.
Allgemeines:
Tomaten werden meist eintriebig an Pfählen oder Schnüren aufgeleitet. Damit sie eintriebig wachsen, müßen alle Geiztriebe (Nebentriebe) die sich am Stamm bilden, entfernt werden. Belässt man sie, wird binnen kürzester Zeit eine undurchschaubare Menge von Trieben gebildet, wo es sich später sehr schwer arbeiten und ernten lässt. Gelegentlich belässt man bei Kirschtomaten oder solche mit buschigem Wuchs, die Geiztriebe. Da Tomaten Selbstbefruchter sind, sollte man sie besonders im Gewächshaus um die Mittagszeit, leicht rütteln, damit sich viele Früchte bilden können. Wer ein geheiztes Gewächshaus besitzt, kann auch schon vor Mitte Mai im warmen Gewächshaus pflanzen. Auch eine Kultur auf dem Balkon in grossen Töpfen, die mit nahrhafter Blumenerde gefüllt ist, ist möglich. Nach einigen Wochen sollte man aber bei Kultur im Topf anfangen, flüssig nachzudüngen. Tomaten benötigen generell einen sonnigen, regengeschützten Standort, da sie schnell von der Braun- oder Krautfäule befallen werden. Aus diesem Grunde sollte man Kartoffeln nicht neben Tomaten anbauen, da sie auch anfällig für die Braunfäule sind.
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Botanischer Name:
Lens culinaris.
Deutsche Namen:
Linse.
Familienzugehörigkeit:
Fabaceae/Schmetterlingsblütler.
Anbauorte:
Garten.
GENERATIVE Vermehrungs-Techniken:
Aussaat in Vorkultur; Direktaussaat.
VEGETATIVE Vermehrungs-Techniken:
Keine.
Verwendung:
Verwendet werden die Körner und in manchen Ländern auch die jungen Hülsen, der Linse. Die Körner werden entweder getrocknet als Linsensuppe oder -brei verarbeitet. Oder sie werden als Keimsprossen benutzt. Diese finden dann in Rohkost, Salaten und Suppeneinlagen, Verwendung. Junge Hülsen können auch als Gemüse verarbeitet werden, was in unseren Gegenden sehr selten gemacht wird.
Generative Kulturbeschreibung:
Linsen werden ab Ende April bis Anfang Mai direkt ins Freiland ausgesät. Die Reihenabstände betragen ca 20-30cm. Breitwürfige Aussaat wird aus Gründen der späteren Unkrautbekämpfung nicht durchgeführt, wäre aber möglich. Es besteht auch die wenig genutzte Möglichkeit, Linsen in kleinen Töpfen, zur späteren Pflanzung vorzukultiviern. Dazu sät man ca Anfang bis Mitte April, einige Korn in kleine Töpfe aus. Die Pflanzung erfolgt ca Ende April bis Mitte Mai. Reihenabstände sind ca 20-30cm. In der Reihe sollte man auf Abstände von ca 10-20cm achten.
Allgemeines:
Bevor der Bestand sich schließt, muß er unkrautfrei gehalten werden. Linsen mögen keine Böden, die schwer und staunass sind. Eine gezielte Düngung ist meist nicht erforderlich. Obwohl Linsen als Trockenresistent gelten, kann sich eine Bewässerung nach der Blüte und bei einsetzender Fruchtausbildung, Ertragsfördernd auswirken. Im August verfärben sich die untersten Hülsen braun. Man kann anfangen, die Pflanzen abzumähen zB. mit einer Handsichel, trocknet das ganze an einem trocknen Ort und drischt später die Samenkörner aus. Linsen werden auch immer öfter als Keimsprossen herangezogen. Dazu wäscht man ungebeizte Samen und lässt sie etwa 12 bis 18 Stunden, in lauwarmen Wasser vorquellen. Die so vorgequellten Samen, werden auf Tabletts oder ähnlichem in warmen und dunklen Räumen bei ca 18-22ºC aufgestellt. Unter periodischer Befeuchtung, werden sie zum keimen gebracht. Das Wasser ist täglich mindestens einmal zu erneuern. Nach etwa 3-4 Tagen, sind die etwa 3 cm langen Keimsprossen erntereif.
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Botanischer Name:
Luffa acutangula Syn. Luffa aegyptiaca Syn. Luffa cylindrica.
Deutsche Namen:
Schwammgurke; Luffagurke.
Familienzugehörigkeit:
Cucurbitaceae/Kürbisgewächs.
Anbauorte:
Garten & Gewächshaus.
GENERATIVE Vermehrungs-Techniken:
Aussaat in Vorkultur.
VEGETATIVE Vermehrungs-Techniken:
Keine.
Verwendung:
Geerntet werden die jungen Früchte und die noch geschlossenen Blütenknospen der Schwammgurke. Schwammgurken können als junge Frucht roh und gekocht gegessen werden. Aus den schwarzen Samen wird Öl gewonnen. Die noch geschlossenen Blütenknospen können wie Kapern eingelegt werden. Wie der Name der Schwammgurke schon erahnen läßt, kann man aus ihr auch Schwämme herstellen. Die vollreife Frucht wird nach der Ernte nachtrocknen gelassen. Danach wird die verbleibende äußere Schale abgerieben. Die Samen sowie das Fruchtfleisch werden anschließend aus dem Inneren herausgewaschen. So gereinigt werden die gewonnen Schwämme nochmals getrocknet, ehe sie als Haushalts- oder Massageschwämme dienen
GENERATIVE Kulturbeschreibung:
Die Schwammgurke wird bei uns nur als vorkultivierte Pflanzen ausgepflanzt. Dazu sät man ab Mitte Februar bis Mitte April entweder in Aussaatkisten, die mit Anzuchterde gefüllt sind und pikiert später die schönsten Keimlinge einzeln in kleine Töpfe. Oder man sät gleich 1-2 Korn pro Topf und beläßt später nur die schönste Pflanze. Anzuchttemperaturen sollen bei etwa 20-25ºC liegen. Gepflanzt wird ab Mitte Mai bis etwa Mitte Juni, in Reihen von ca 150cm Abstand gepflanzt. In der Reihe sollte man ca 30-50cm Abstand halten.
Allgemeines:
Schwammgurken können auch in schwarze Mulchfolie gepflanzt werden. Diese wird vorher auf den Boden gelegt und befestigt. Die Mulchfolie unterstützt die Erwärmung des Bodens, was die wärmebedürftigen Schwammgurken lieben. Ebenso braucht man kein Unkraut zu hacken. Im Freiland werden Schwammgurken normalerweise über den Boden wachsen gelassen. Man kann sie aber auch an Rankgitter hochklettern lassen. Die wärmeliebenden Schwammgurken können auch im Gewächshaus angebaut werden wo sie sich optimal entwickeln. Im Gewächshaus werden sie im Gegensatz zum Freiland fast immer an Schnüren hochgeleitet. Man kann sie aber auch über den Boden wachsen lassen. Schwammgurken sollen generell regelmässig gewässert werden und sie lieben einen warmen und gut gedüngten Boden. Daher reichlich Kompost oder Mist in die Erde einarbeiten. Ab Juli bis Oktober kann geerntet werden.
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Botanischer Name:
Lepidium meyenii Syn. Lepidium peruvianum.
Deutsche Namen:
Maca; Peruanischer Ginseng; Maino.
Familienzugehörigkeit:
Brassicaceae/Kreuzblütler.
Anbauorte:
Garten.
GENERATIVE Vermehrungs-Techniken:
Direktaussaat.
VEGETATIVE Vermehrungs-Techniken:
Keine.
Verwendung:
Verwendet werden die frischen Wurzelknollen und die Blätter der Maca. Die Wurzelknollen können entweder frisch oder getrocknet gegessen werden. Werden sie getrocknet, kann man sie zu Mehl verarbeiten und dieses zum Brot- oder Plätzchenbacken verwenden. Die Wurzelknollen können aber auch gekocht wie Gemüse, gebacken oder als Suppe zubereitet werden. Man kann auch Pudding, Konfitüre oder Gelee aus ihnen herstellen. Die frischen jungen Blätter werden auch als Gemüse zubereitet.
GENERATIVE Kulturbeschreibung:
Das Saatgut kann schon im Herbst, am besten aber erst im zeitigen Frühjahr direkt ins Freiland ausgesät werden. Reihenabstand ca 30-40cm. Auch in den Reihen einen Abstand von ca 30-40cm belassen.
Allgemeines:
Maca ist bei uns eine problemlose und anspruchslose Kultur. Braucht keine spezielle Pflege, ebenso ist meist keine spezielle Düngung erforderlich. Beete Unkrautfrei halten und gelegentlich wässern. Die Knollen brauchen etwa 7-9 Monate bis sie erntereif sind.

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