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Neuseeländer
Spinat
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Löwenzahn |
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Haferwurzel |
Spargelerbse;
Englische Erbse
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Geerntet werden die jungen Blätter
und Triebe
ab Ende Juni, den ganzen Sommer über.
Auch blühende Pflanzen können
weiter beerntet werden. Die Blätter
werden wie Spinat zubereitet oder man blanchiert
um dann einzufrieren. Die Blätter können
auch roh in Mischsalaten verwendet werden.
Man kann ihn auch einfrieren.
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GENERATIVE Kulturbeschreibung:
Der Neuseeländer Spinat wird Mitte März bis Anfang April in Aussaatkisten gesät und warm bei ca 20ºC im Gewächshaus oder auf der Fensterbank vorkultiviert. Der Samen keimt schwer und sollte deshalb 1 bis 2 Tage vor der Aussaat in lauwarmen Wasser eingeweicht werden. Neuseeländer Spinat ist ein Dunkelkeimer und muß also ganz mit Erde bedeckt sein, da er sonst nicht keimt. Bis zu 20 Tage kann es dauern, ehe sich die ersten Keimlinge zeigen. Die Keimlinge werden einzeln in Töpfe pikiert. Ab Mitte Mai bis etwa Anfang Juni, pflanzt man den Neuseeländer Spinat an Ort und Stelle im Garten aus, mit einem Abstand von 50x50 cm. Ein pflanzen in schwarze Mulchfolie wirkt sich positiv aus. Eine um bis zu zwei Wochen frühere Ernte ist so möglich. Man kann aber auch direkt aussäen im Freiland. Dazu sät man von April bis Mai in Reihen mit ca 50cm Abstand und vereinzelt später zu dicht stehende Pflanzen. Allgemeines: Regelmässiges wässern und reichliche Düngung fördern das Wachstum der sich anfangs nur langsam entwickelnden Pflanze. Bei kühler Wittrung nur wenig Wachstum. Ein zeitliches abdecken mit Vlies wirkt sich ertragssteigernd aus, besonders bei kühler Wittrung. Später haben die Pflanzen jedoch ein starkes Wachstum. Das schneiden der Triebspitzen fördert die Verzweigung. Triebe immer wieder kappen, damit der Ertrag steigt und damit die Blütenbildung unterbleibt. Neuseeländer Spinat wächst am liebsten in geschützter, sonniger und warmer Lage. Der Boden sollte nahrhaft sein. Die Ernte erfolgt ca ab Juli. Bei Abdeckung mit Vlies im Herbst, kann bis November geerntet werden. |
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Verwendet werden die jungen gebleichten Blätter des
Löwenzahnes, die Wurzeln und gerade aufgeblühte
Knospen. Diese können zu Salaten oder
Mischsalaten gebraucht werden. Man kann die
Blätter auch trocknen, leicht salzen und pfeffer
und anschließend in Butter dünsten. Die
gerade erst aufgeblühten Knospen können
zur Herstellung von Sirup verwendet werden. Dazu werden
3 bis 4 Tassen der offenen Knospen kurz in heißem
Wasser aufgekocht und anschließend abgesiebt.
Diese Flüssigkeit wird nun mit ca 1,5 kg Zucker verrührt.
Dem Ganzen mischt man eine fein geschnittene Zitrone
und eine Orange hinzu. Nun wird alles so lange gekocht,
bis sich ein dickflüssiger Sirup gebildet hat.
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GENERATIVE Kulturbeschreibung:
Der
Löwenzahn wird entweder vorgezogen oder später im Freiland
direkt ausgesät. Vorkultur erfolgt von Mitte
März bis Ende April im warmen Gewächshaus
oder Mistbeet, direkt in die Erde ausgesät. Man
kann auch in hohe Kisten von mindestens 20 cm Höhe, die
mit Anzuchterde gefüllt sind aussäen. Im Freiland
kann man von Mitte August bis Ende September erfolgen. Bei dieser
Methode kann aber erst im darauf folgenden Jahr geerntet werden.
Die Aussaattiefe beträgt stets ca 1 cm. Die Keimdauer liegt
bei 21-28 Tagen. Im Gewächshaus oder Mistbeet vorkultivierte
Pflanzen werden ab Mitte Mai bis spätestens Ende Juni im
Freiland gepflanzt werden. Dazu werden Abstände von ca
35 x 35 cm eingehalten. Der im Spätherbst ausgesäte
Löwenzahn wird erst im darauf folgenden Frühjahr
gepflanzt. Zeitpunkt und Abstände sind die gleichen
wie beim vorkultivierten.
Allgemeines: Löwenzahn liebt einen humusreichen, nahrhaften und nicht zu trockenen Boden. In sonnigen Lagen gedeiht er am besten. Löwenzahn kann grün gegessen werden. Jedoch ist sein Geschmack den meisten Menschen dann zu herb und bitter. Besser ist es ihn zu bleichen, da der Geschmack der gebleichten Blätter viel angenehmer ist. Dazu bindet man die Köpfe, wenn sie vollkommen trocken sind mit einer Schnur oder ähnlichem zusammen und bleicht sie somit. Es besteht auch die Möglichkeit die Köpfe mit Erde zu bleichen, die ringsherum angehäufelt wird. Diese Methode ist jedoch viel arbeitsintensiver als das zusammen binden. |
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Geerntet werden die Wurzeln, die Blütenknospen
und die Blätter der Haferwurzel.
Die Wurzel welche als
Gemüse gekocht, in Gemüsesuppen
Verwendung findet oder als Cremesuppe
püriert wird. Damit die Wurzeln beim
schälen durch den nicht klebrigen Milchsaft
der austritt, verbräunen, sollte
man geschälte Wurzeln in Wasser mit einem
Schuß Milch bis zur Zubereitung aufbewahren.
Die Blütenknospen werden kurz gekocht und als Salt verwendet.
Die violette Blüte kann auch zu Salaten hinzugegeben
werden. Die Blätter sind als Würze für
Salat und Suppen geeignet.
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GENERATIVE Kulturbeschreibung:
Die Direktaussaat der Haferwurzel sollte früh ab März bis ca Anfang Mai in tief gelockerten Boden erfolgen. Saattiefe ist ca 2-3 cm. Reihenabstand sollte ca 25-30cm betragen. Später wird in der Reihe auf 10-15cm vereinzelt. Zu weite und zu dichte Abstände führen zu schlechten Wurzeln. Allgemeines: Im ersten Standjahr bildet sich eine Blattrosette mit einer 30-35cm langen Wurzel. Damit die Saat gut aufgeht, ist für genügend Bodenfeuchte zu sorgen. Auch sonst sollte man die Haferwurzel besonders im Sommer regelmässig bewässern. Ab Ende September / Anfang Oktober kann man die Wurzeln vor Frosteinbruch ernten. Die Mindestdicke sollte 2,5cm und die Länge 30cm betragen. Durch leichte Frosteinwirkung, werden die Wurzeln süßer. Die Haferwurzel ist zwar winterhart sollte in rauhen Lagen aber etwas geschützt werden, wenn man sie draussen im Garten stehen läßt. So kann man im Winter direkt aus dem Garten ernten. Oder man lagert die Wurzeln ein. Dazu legt man sie in feuchtem Sand, in einem kühlen Keller ein. Bis zur Blüte im Frühjahr können die Wurzeln verwendet werden. Danach sind sie verholzt und ungenießbar. Der Boden sollte sandig und humos in einer sonnigen Lage sein. Boden tief lockern, damit die Wurzeln ungehindert wachsen können und sich nicht verzweigen. Leichte Düngung mit etwas Kompost ist möglich. |
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GENERATIVE Kulturbeschreibung:
Die Aussaat der Spargelerbse erfolgt ab Mai bis Juni, als Direktaussaat ins Freiland. Der Reihenabstand sollte 40-50cm betragen. In der Reihe dünn aussäen. Oder man kultiviert Pflanzen im April in Töpfen vor. Die Mühe lohnt sich, da die Ernte dadurch verfrüht werden kann. Man legt einige Korn pro Topf, der mit Anzuchterde gefüllt ist aus und stellt sie ins warme Gewächshaus oder auf die Fensterbank. Mitte Mai bis etwa Mitte Juni, werden die Pflanzen in Reihen von ca 40-50cm Abstand gepflanzt. In der Reihe selbst sollte man 20-25cm auseinanderpflanzen. Da die Pflanzen nur 30-50cm hoch werden, ist eine Rankhilfe meist nicht nötig. Sie kann aber gegeben werden. Durch den niedrigen Wuchs sind Spargelerbsen auch bestens für den Anbau auf dem Balkon in großen Kübeln oder im Blumenkasten geeignet. Hier verwendet man nur vorgezogene Pflanzen. Allgemeines: Ansonsten ist die Spargelerbse sehr pflegeleicht. Eine extra Düngung ist nicht erforderlich. Die Ernte der unreifen Hülsen erfolgt etwa von Juli an. Wird regelmässig durchgepflückt, wachsen immer wieder neue Blüten und Hülsen nach. |