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GENERATIVE Kulturbeschreibung:
Puffbohnen können entweder direkt
gesät oder vorkultiviert werden. Aussaattermine sind:
Frühjahrsaussaat
von März bis einschließlich April. Die Puffbohne
verträgt Kälte bis -5ºC
und sollte frühstmöglich ausgesät
werden. Spätere Aussaaten verlausen
gerne. Sie wird in Reihen ausgesät. Für
niedrige Sorten reichen 40 cm Reihenabstand
und für hohe Sorten 60 cm Reihenabstand.
In der Reihe sollte man alle 10-15cm
je 2 Körner bei einer Saattiefe von 4-7 cm
eingelegt werden. Tiefe Saat erhöht die
Standfestigkeit. Ein anhäufeln der Pflanzen mit Erde
ist auch möglich. Sehr hohe Sorten sollte man zusätzlich
mit Stützreisern oder Maschendraht, abstützen.
Die Samen sollte man über Nacht in warmen
Wasser vorquellen lassen. Puffbohnen können auch
im Gewächshaus oder der Fensterbank in Töpfen,
ab Mitte Februar vorkultiviert werden und nach
erfolgter Abhärtung Anfang April ausgepflanzt
werden im Garten mit den oben genannten Abständen.
Gepflanzte Puffbohnen sollen mit Vlies oder Lochfolie die
erste Zeit abgedeckt werden.
Allgemeines: Puffbohnen danken für einen nährstoffreichen Boden und sollen regelmässig gewässert werden, insbesondere während der Blütezeit. Sobald die Hülsen fertig gebildet sind, soll mna die Nebentriebe entspitzen. Dieses Entspitzen lässt die Körner schneller reifen und vermindert den Befall mit der Bohnenlaus. Puffbohnen sind Starkzehrer. Jedoch keine frischen Mistgaben geben. Der Boden sollte tiefgründig sein, da die Wurzeln bis zu 1,5m in die Tiefe vordringen können, nicht zu schwer und zu feucht. Sonnige Lagen werden bevorzugt. Da sich an den Wurzeln Stickstoffsammelnde Bakterien befinden, soll man die Pflanzen nach der Ernte einfach über dem Boden abschneiden und die Wurzeln im Boden belassen. Wenn sich die Wurzeln zersetzen, wird auch der gesammelte Stickstoff freigesetzt. Geerntet wird, solange die Samen noch milchig und die Hülsen noch nicht zu hart geworden sind. Untere Hülsen erntet man generell zuerst. |
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Geerntet werden die Hülsen der Mauswicke,
worin sich die essbaren Samenkörner befinden. Diese
Samenkörner können wie Erbsen verwendet werden,
oder halbreif auch wie Puffbohnen Verwendung finden.
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GENERATIVE Kulturbeschreibung:
Ab März bis April werden
die Mauswicken direkt ins Freiland
gesät. Die Saattiefe beträgt 3-5
cm Tiefe. Falls man Probleme mit Tauben hat,
sollte man Vogelschutznetze auf die Beete legen,
damit die Tauben die Samen nicht heraus picken
aus der Erde. In der Reihe soll so gesät werden,
dass ca alle 4 cm ein Korn liegt. Reihenabstände
lieben bei etwa 60 - 70 cm. Sind die Mauswicken ca 15 cm hoch
können sie leicht angehäufelt mit Erde werden
und sie erhalten eine Stützhilfe. Das kann Hühnerdraht,
Reisige oder alte dünne Baustahlmatten
sein. Da die Mauswicken keine Ranken bilden, müssen die
Stützhilfen so gesetzt werden, dass die Pflanzen gut gehalten
sind, da sie beim Hülsenansatz sonst umkippen würden.
Allgemeines: Mauswicken brauchen generell keine extra Düngung. Dennoch bevorzugen sie einen nahrhaften und humosen Boden. Regelmässige Wasserversorgung ist wichtig. Ab August wird normalerweise angefangen zu ernten. |
Geerntet werden die ganzen Rosetten des
Feldsalates. Er wird
mit einem Messer abgeschnitten, wobei
leicht unter der Rosette abgeschnitten wird,
um diese zu erhalten. Gelbe Blätter
entfernen und waschen. Feldsalat wird fast
ausschließlich als Salat zubereitet oder mit anderen Salatsorten gemischt.
Da Feldsalat schnell welk wird, sollte immer nur
soviel geerntet werden, wie man benötigt. Fertig geputzt
kann man ihn auch im Plastikbeutel einige Tage im Kühlschrank aufbewahren.
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Kulturbeschreibung:
Feldsalat kann sowohl im Freiland wie auch in ungeheizten Gewächshäusern oder Frühbeetkästen, angebaut werden. Traditionell wird der Feldsalat im Hausgarten im Herbst bis Winteranfang angebaut, obwohl ein Anbau auch ab März möglich wäre. Die Aussaat erfolgt daher meist ab August bis Anfang Oktober entweder direkt im Freiland, Gewächshaus bezw. Frühbeetkasten oder es werden vorgezogene Pflanzen gesetzt. Bei Direktsaat wird der Samen flach ca 1 cm tief in Reihen mit einem Abstand von ca 10 cm gesät. Breitsaat ist auch möglich, erschwert aber die Pflege des Feldsalates erheblich. Wenn Pflanzen vorgezogen werden, soll man in kleine Töpfe mit 3-5 cm Durchmesser, die mit Anzuchterde gefüllt sind, jeweils 4-6 Korn säen. Die macht man von etwa Mitte Juli bis ca Ende August. Frühere Aussaaten sind auch möglich. Pro Quadratmeter rechnet man mit ca 50 Töpfen, die gepflanzt werden, was einem Abstand von ca 10 x 15 cm bedeutet. Die Pflanzung erfolgt von etwa Ende August bis etwa Ende September. Allgemeines: Obwohl die Pflanzung Material- und Arbeitsintensiver ist, bringt sie doch den Vorteil einer sicheren, sauberen und größeren Ernte als die Direktaussaat. Späte Aussaaten und Pflanzungen, insbesondere im Freiland sollte man trotz großer Frostbeständigkeit des Feldsalates, mit Vlies oder Lochfolie abdecken. Als Pflegearbeiten ist besonders das Beet Unkrautfrei zu halten, sowie auf einen Befall mit Mehltau zu achten. Im Gewächshaus und Frühbeetkasten sollte man daher oft und reichlich lüften, um dem Mehltau vorzubeugen. Eine Düngung ist meistens nicht erforderlich. Geerntet wird, sobald sich der Feldsalat genügend entwickelt hat. |
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Geerntet werden die ganzen Rosetten des
Wollfrucht-Rapunzel. Er ist eine gute Alternative zum Feldsalat
und wird mit einem Messer abgeschnitten,
wobei leicht unter der Rosette abgeschnitten
wird, um diese zu erhalten. Gelbe Blätter
entfernen und waschen. Wollfrucht-Rapunzel wird fast
ausschließlich als Salat zubereitet oder mit anderen Salatsorten gemischt.
Da Wollfrucht-Rapunzel schnell welk wird, sollte immer
nur soviel geerntet werden, wie man benötigt. Fertig
geputzt kann man ihn auch im Plastikbeutel einige Tage im Kühlschrank
aufbewahren.
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GENERATIVE Kulturbeschreibung:
Wollfrucht-Rapunzel kann sowohl im Freiland wie auch in ungeheizten Gewächshäusern oder Frühbeetkästen, angebaut werden. Die Aussaat erfolgt ab März bis September entweder direkt im Freiland, Gewächshaus bezw. Frühbeetkasten oder es werden vorgezogene Pflanzen gesetzt. Bei Direktsaat wird der Samen flach ca 1 cm tief in Reihen mit einem Abstand von ca 15 cm gesät. Breitsaat ist auch möglich, erschwert aber die Pflege des Wollfrucht-Rapunzel erheblich. Wenn Pflanzen vorgezogen werden, soll man in kleine Töpfe mit 3-5 cm Durchmesser, die mit Anzuchterde gefüllt sind, jeweils 4-6 Korn säen. Die macht man von etwa März bis ca Ende August. Pro Quadratmeter rechnet man mit ca 40 Töpfen, die gepflanzt werden, was einem Abstand von ca 15 x 15 cm bedeutet. Die Pflanzung erfolgt von etwa April bis etwa Ende September. Allgemeines: Obwohl die Pflanzung Material- und Arbeitsintensiver ist, bringt sie doch den Vorteil einer sicheren, sauberen und größeren Ernte als die Direktaussaat. Späte Aussaaten und Pflanzungen, insbesondere im Freiland sollte man trotz großer Frostbeständigkeit des Wollfrucht-Rapunzel, mit Vlies oder Lochfolie abdecken. Als Pflegearbeiten ist besonders das Beet Unkrautfrei zu halten, sowie auf einen Befall mit Mehltau zu achten. Im Gewächshaus und Frühbeetkasten sollte man daher oft und reichlich lüften, um dem Mehltau vorzubeugen. Eine Düngung ist meistens nicht erforderlich. Geerntet wird, sobald sich der Wollfrucht-Rapunzel genügend entwickelt hat. |
Geerntet werden nach Bedarf, die bis zu 90cm
langen Hülsen der Spargelbohne. Diese können wie
Brechbohnen verwendet werden. Man bereitet sie als Gemüse
zu oder bereitet sie nach dem abkochen als Salat zu. Reife Bohnen lassen
sich zu Mehl verarbeiten. Ebenso soll es möglich sein, auch junge Blätter
gekocht als Gemüse zu verwenden.
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GENERATIVE Kulturbeschreibung:
Die Spargelbohne ist sehr wärmebedürftig. Sie wächst an sehr warmen Standorten auch im Freiland. Am besten kultiviert man sie aber bei uns im Gewächshaus. Man kultiviert die Pflanzen am besten vor. Dazu sät man von etwa Ende April bis Mitte Mai einige Korn, etwa 4-5 Stück, direkt in Töpfe aus. Das Ganze stellt man ins warme Gewächshaus oder auf die Fensterbank und kann anschließend von etwa Ende Mai bis Mitte Juni, die vorgezogenen Pflanzen auspflanzen. Eine Direktaussaat im Freiland ist ab Mitte Mai bis Mitte Juni auch möglich. Mögliche Abstände der Rankhilfen sind etwa 50x50cm oder 60x60cm. Allgemeines: Spargelbohnen brauchen als Kletterer eine hohe Rankhilfe. Man kann Bohnenstangen aufstellen, sie an Baustahlmatten, Zäunen oder an Schnüren und dergleichen aufleiten. Während der Blütezeit, regelmässig wässern. Unter Glas besonders auf Spinnmilben achten. Der Boden sollte nährstoffreich sein. Mist oder Kompost, sollte aber schon im Herbst des Vorjahres eingearbeitet werden. |
Geerntet werden die bis zu 25cm langen, schlanken
Hülsen der Kuhbohne. Diese werden wie gewöhnliche
Bohnen zubereitet. Man bereitet sie als Gemüse zu oder bereitet
sie nach dem abkochen als Salat zu. Reife Bohnen werden gekocht, in Öl
geröstet, gedünstet oder zu Mehl verarbeitet. Ebenso soll es möglich
sein, auch junge Blätter gekocht als Gemüse zu verwenden.
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Kulturbeschreibung:
Die Kuhbohne ist eine sehr
wärmebedürftige Pflanze. Am besten kultiviert man sie
bei uns im Gewächshaus. Ein Anbau im Freiland ist in sehr guten
Lagen auch möglich. Man sollte aber einen warmen, sonnigen und
windgeschützten Platz aussuchen im Freiland. Die Aussaat
erfolgt ab Ende Mai bis etwa Ende Juni direkt ins Freiland,
am besten als Dibbel-Saat in Reihen. Dazu werden 4-5 Korn alle
30cm in der Reihe abgelegt. Flach aussäen. Die Abstände
der Reihen soll etwa 80cm betragen. Am besten ist es aber die Kuhbohne
vorzukultivieren. Dazu sät man ab Ende März bis April,
etwa 4-5 Korn in kleine Töpfe aus. Das Ganze stellt man im
warmen Gewächshaus oder auf der Fensterbank auf. Später ab
Ende Mai bis Ende Juni pflanzt man die vorgezogenen Pflanzen im Abstand
von etwa 30x80cm aus.
Allgemeines: Der Boden sollte nährstoffreich sein. Mist oder Kompost, sollte aber schon im Herbst des Vorjahres eingearbeitet werden. Während der Blütezeit und der Hülsenbildung, regelmässig wässern. Die Kuhbohne klettert nicht und braucht deshalb auch keine Rankhilfen. Die Hülsen werden ab Erntebeginn regelmässig geerntet, damit die Hülsen nicht zu hart werden. |