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Gartenkresse |
Liebstöckel |
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| Lorbeerstrauch |
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Lepidium sativum |
Gartenkresse |
Brassicaceae/Kreuzblütler |
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Einjährig
& Nicht Winterfest
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Verwendung: Geerntet werden die Blätter
der Gartenkresse am besten vor der Blüte. Sie finden
roh und frisch Verwendung als Salat, als Brotbelag
oder als Beilage zu anderen Speisen wie Omletts, Fisch-
und Fleischgerichte, in Suppen, und Eiersalaten. Sie dienen auch zur
Verfeinerung von Soßen, Kräuterbutter und zum
Garnieren. Nicht mitkochen und keine anderen Kräuter dazugeben, da sie
vom starken Eigengeschmack der Gartenkresse überdeckt werden.
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Levisticum officinale |
Liebstöckel |
Apiaceae/Doldenblütlergewächs |
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Mehrjährig
& Winterfest
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Verwendung: Verwendet
werden die frischen jungen oder getrockneten
Blätter, der Stengel, die Wurzel, aber auch der
Samen des Liebstock. Da Liebstock eine starke Würzkraft
hat, sollte er nur sparsam verwendet werden. Am besten
ist es wenn man ihn mitkocht. Als Rohkost ist er ungeeignet.
Verwendung findet er zum Würzen von Suppen, Soßen,
Fleischgerichten, Fisch, Gemüse, Eintöpfen,
und Geflügel. Sparsam verwendet verfeinern
einige frische Blätter Salate und Quark.
Die Blätter lassen sich sehr gut mitkochen, jedoch verlieren
sie ihre Farbe dabei. Wenn man die unteren Stiele bleicht,
kann man diese wie Bleichsellerie zubereiten. Der
Liebstock kann getrocknet und eingefroren werden. Zum trocknen
der Blätter sollten diese nur vor der Blüte
geerntet werden. Oder man legt die Blätter in Öl
oder Essig ein. Ab dem zweiten oder dritten Jahr kann
man die Wurzel ab September auch verwenden. Dazu werden sie
gut gewaschen, geschält, fein gehackt oder längs halbiert
und getrocknet. Anschließend die getrocknete Wurzel
fein zermahlen und zum würzen verwenden. Die getrockneten Samen
können auch zum Würzen verwendet werden.
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Laurus nobilis |
Lorbeerstrauch |
Lauraceae/Lorbeergewächs |
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Mehrjährig
& Teilweise Winterfest
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Verwendung: Verwendet werden die 1-2-jährigen
Blätter und die Früchte des Lorbeerstrauches. Die
Blätter am besten vor oder nach einer Wachstumsphase ernten, also entweder
im Frühjahr oder Herbst. Die frischen oder getrockneten
Blätter finden bei Bratensoßen, Fleischbrühen,
Marinaden, Eintöpfen, Gemüsesuppen, Fisch- und Fleischgerichten,
Sauerbraten, Sauerkraut, Ragout, Gulasch und sauren Gurken,
Verwendung. Frische Blätter sind aromatischer aber auch
bitterer als getrocknete. Da ihr Aroma nur langsam auf das jeweilige
Gericht übergeht, sollten Lorbeerblätter mitgekocht
werden oder bei kalten Speisen die Möglichkeit haben lange
"durchziehen" zu können. Vor dem servieren werden sie aus den Speisen
aber wieder entfernt. Früchte kann man zB: bei Wildgerichten,
einige wenige, dazugeben.
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